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Fußball: Eintracht-Trainer Glasner kritisiert Corona-Regeln

Von dpa
23.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Eintracht-Trainer Glasner
Cheftrainer Oliver Glasner von Eintracht Frankfurt kommt zum Interview. (Quelle: Matthias Balk/dpa/Bildarchiv/dpa-bilder)
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Der Frankfurter Bundesliga-Trainer Oliver Glasner hat UnverstĂ€ndnis geĂ€ußert ĂŒber die aktuell gĂŒltigen Corona-Regeln im Fußball. Dass er wegen der Pandemie noch kein Heimspiel mit der Eintracht in einem ausverkauften Stadion erleben durfte, stimme ihn "traurig und enttĂ€uscht", sagte Glasner in einem Interview der "Bild am Sonntag" und fĂŒhrte aus: "Ich schaue immer wieder Premier League, habe mir auch die Wild-Card-Games im Football angesehen: 93.000 Zuschauer in Dallas, wo das Stadion geschlossen ist, keine Masken. Da frage ich mich, warum es dort geht und hier nicht."

Seit dem Beschluss der MinisterprĂ€sidentinnen und MinisterprĂ€sidenten der LĂ€nder mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Dezember gibt es in den Stadien strenge Zugangsregeln, die von den LĂ€ndern jedoch völlig unterschiedlich interpretiert werden. So dĂŒrfen in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und ThĂŒringen gar keine Zuschauer in die Arenen. Der 1. FC Magdeburg kann aufgrund der 50-Prozent-Verordnung in Sachsen-Anhalt jedoch vor bis zu 15.000 Zuschauern spielen.

"Als Frankfurter könnte man also theoretisch dort ins Stadion gehen, hier aber nicht. Das soll mir mal bitte jemand erklÀren", sagte Glasner, der vor dieser Saison vom VfL Wolfsburg zu Eintracht Frankfurt gewechselt war.

Vor dem nÀchsten Treffen von Bund und LÀndern am Montag haben sich inzwischen die vier wichtigsten deutschen Profiligen zusammengeschlossen und fordern in einem Schreiben an das Kanzleramt und die MinisterprÀsidenten ein Ende von Pauschalverboten.

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