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Kompromiss im Streit um Semesterticket beschlossen

Von dpa
28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
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Studierende aller Brandenburger Hochschulen werden künftig den gleichen Preis für das Semesterticket bezahlen - dafür aber zum Teil deutlich mehr. Darauf haben sich der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) sowie Verkehrsunternehmen, Studierende und die Politik am Freitag geeinigt, wie der VBB am Freitag mitteilte. Der Beschluss gelte demnach zunächst für die kommenden zwei Semester.

Bisher war das Ticket nach Angaben der Interessengemeinschaft Semesterticket, die sich für die Belange der Studierenden einsetzt, ein "Flickenteppich". Während Studierende in Frankfurt (Oder) 170 Euro pro Semester gezahlt hätten, habe das Ticket für die Studierenden der Uni Potsdam 188,16 Euro gekostet.

Grundlage für die Einigung war ein Kompromiss, den der VBB-Aufsichtsrat bereits im Herbst 2021 gemacht hatte. Demnach soll der Preis für das Sommersemester 2022 und das Wintersemester 2022/2023 je 200 Euro betragen.

"Mit den nun vereinheitlichten neuen Konditionen können die Brandenburger Studierenden für rund 33 Euro pro Monat verbundweit fahren. Das Semesterticket ist und bleibt damit ein faires Angebot", teilte Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann (CDU) mit. Der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD im Landtag, Erik Stohn, sprach von einem "Standortvorteil für die Wissenschaftslandschaft in Brandenburg". In Berlin blieben die Konditionen für das Semesterticket bestehen. In der Hauptstadt zahlen Studierende für das Semesterticket für die Tarifzonen ABC 199,80 Euro, also 33,30 Euro pro Monat.

Zuvor hatten Vertreter der Studentinnen und Studenten eine geplante Preiserhöhung abgelehnt. Der VBB wollte den Preis bis zum Wintersemester 2023/24 schrittweise auf bis zu 245 Euro erhöhen. Nach Angaben des VBB werden die Gespräche für die Fortführung des Semestertickets ab Sommersemester 2023 mit den Studierenden fortgesetzt.

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