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Polizei weist "Folter"-Vorwürfe zurück

Von dpa, MaM, ASS

09.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Klimaschützer blockieren die A100 (Archivbild): Die Polizei gibt an, die Demonstranten mit Lösemitteln und Spachteln von der Straße entfernt zu haben.
Klimaschützer blockieren die A100 (Archivbild): Die Polizei gibt an, die Demonstranten mit Lösemitteln und Spachteln von der Straße entfernt zu haben. (Quelle: Paul Zinken/dpa-bilder)
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Klimaaktivisten hatten sich bei Blockaden auf der A100 festgeklebt. Nachdem die Polizei sie vom Asphalt gelöst hatte, erhoben sie schwere Vorwürfe gegen die Beamten. Doch die streiten die Vorwürfe ab.

Klimaschützer haben am Montagmorgen erneut Zufahrten zur Berliner Stadtautobahn A100 blockiert – bis die Polizei sie entfernte. Daraufhin erhoben die Aktivisten schwere Vorwürfe gegen die Beamten. Auf Anfrage von t-online äußerte sich die Polizei Berlin nun zu den Vorfällen.

Eine Sprecherin der Initiative "Letzte Generation" hatte den Beamten laut der Nachrichtenagentur epd vorgeworfen, die Demonstrierenden teils mit Skalpellen von der Fahrbahn geschnitten zu haben. Das sei "Folter und unnötige Gewalt". Die Polizei Berlin streitet die Vorwürfe ab.

"Bei allen Blockadeaktionen der Aktivisten wurden die festgeklebten Personen mit Lösungsmitteln und Holz- oder Metallspachteln unter ärztlicher Aufsicht von den Fahrbahnen gelöst", sagte ein Sprecher der Polizei zu t-online. "Einsatzkräfte der Polizei Berlin haben keine Skalpelle eingesetzt", bekräftigt er, wenn auch die Aktivisten gegen ihren Willen von der Fahrbahn getragen wurden.

Berlin: Aktivisten kündigen neue Blockaden an

Die Aktivisten hatten sich am Montag sowohl in der Nähe des ICC in Charlottenburg-Wilmersdorf, als auch an der Ausfahrt Kurfürstendamm aufgestellt. Am Kurfürstendamm seien laut Polizei sechs Aktivisten von der Fahrbahn gezogen worden, auf der Gegenseite am Messegelände 15. Fünf Menschen hatten sich auf der Fahrbahn festgeklebt. Eine weitere Aktion am Hohenzollerndamm konnte von Einsatzkräften verhindert werden.

Die Aktivisten fordern mit dem Slogan "Essen Retten – Leben Retten" ein Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung und eine Agrarwende, um die Treibhausgase aus der Landwirtschaft zu senken. Sie blockieren seit etwa zwei Wochen immer wieder Autobahnen, vor allem in Berlin, aber auch in Hamburg oder München. Die Gruppe nennt sich "Aufstand der letzten Generation". Auch für die kommenden Tage haben die Aktivisten bereits weitere Blockaden angekündigt.

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