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Sturm über Norden: Zugausfälle bei Bahn bis Samstag

Von dpa
17.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Deutsche Bahn
Der Schriftzug mit Logo steht an der Zentrale der Deutschen Bahn in Berlin. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Wegen des Sturms dauern die Ausfälle im Fernverkehr der Deutschen Bahn im Norden Deutschlands deutlich länger als zunächst angekündigt. Der Zugverkehr sei voraussichtlich bis Samstag "bundesweit beeinträchtigt", schrieb die Bahn am Donnerstag auf Twitter. In der Nordhälfte des Landes würden am Donnerstag "in weiten Teilen bis Betriebsschluss keine Züge" fahren.

Das gelte besonders für den Fernverkehr von und nach Hamburg. Welche Fernstrecken am Freitag und am Samstag weiterhin ausfallen würden, lasse sich nicht sicher sagen, sagte ein Sprecher in Berlin am Nachmittag. "Es ist schwierig und nicht genau vorherzusagen, wie der Tag morgen aussieht."

Seit Donnerstagfrüh fuhren die Fernzüge wie ICEs und ICs in Nord- und Nordostdeutschland nicht mehr. Das betraf Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg. Auch im Regionalverkehr fielen in vielen Bundesländern Züge aus oder verspäteten sich.

"Es ist besser, die Züge an den Bahnhöfen zurückzuhalten", sagte ein Sprecher. "Wir können uns dann besser um die Reisenden kümmern. Wir wollen damit vermeiden, dass Züge bei diesem Wetter auf freier Strecke stehen bleiben. Dann wird es schwierig, sich um 300 oder 400 Reisende zu kümmern."

Zahlreiche Strecken seien durch umgestürzte Bäume blockiert, teilte die Bahn mit. "An vielen Stellen ist die Oberleitung beschädigt. Außerdem hat der Sturm Äste und Gegenstände in die Oberleitung geweht." Zahlreiche Reparaturtrupps seien losgeschickt worden, um Strecken freizuräumen, mit Kettensägen umgestürzte Bäume zu zerkleinern oder auch Oberleitungen zu reparieren.

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Der Bahn-Sprecher sagte weiter: "Der Sturm hat uns hart getroffen. (...) Aber die Fahrgäste haben sehr verständnisvoll reagiert." Obwohl viele Schäden aus der Nacht zum Donnerstag im Lauf des Tages beseitigt worden sei, gebe es immer noch "mehrere hundert Kilometer Gleise", die gesperrt seien. Die Strecken würden zur Kontrolle zum Teil mit Hubschraubern abgeflogen, aber auch das sei wegen des Sturms nicht überall möglich.

Fahrgäste sollten sich unbedingt im Internet über ihre Züge informieren. Fahrkarten für den 17. bis 20. Februar könnten flexibel an anderen Tagen bis zum 27. Februar genutzt oder kostenlos storniert werden. Zugbindungen seien aufgehoben.

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