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So beeinflusst der Angriff auf die Ukraine Berlin

Von dpa, jl

Aktualisiert am 24.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Fahrzeug der Polizei steht am frühen Morgen vor der Russischen Botschaft: Im gesamten Stadtgebiet werden "anlassbezogene Schutzmaßnahmen" ergriffen.
Ein Fahrzeug der Polizei steht am frühen Morgen vor der Russischen Botschaft: Im gesamten Stadtgebiet werden "anlassbezogene Schutzmaßnahmen" ergriffen. (Quelle: Jörg Carstensen/dpa-bilder)
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Hunderte Kilometer liegen zwischen Berlin und der Ukraine. Dennoch werden die Auswirkungen des aktuellen Konflikts auch in der Hauptstadt spürbar. Die Sicherheitsbehörden rüsten auf.

Die Berliner Polizei ist wachsam. Im gesamten Stadtgebiet werden "anlassbezogene Schutzmaßnahmen" ergriffen, so eine Sprecherin gegenüber t-online. Das bedeutet, dass zum Beispiel der Schutz für die Botschaften der beiden Länder, aber auch für andere wichtige Objekte, erhöht wurde.

Die Berliner Polizei steht außerdem im ständigen Austausch mit dem Landeskriminalamt und dem Bundeskriminalamt. Ziel ist eine fortlaufende Gefährdungsanalyse, so die Sprecherin.

Auch wurden zusätzliche Kräfte herangezogen, um auch auf spontane Kundgebungen reagieren zu können.

Berlin: Zahlreiche Demonstrationen im Regierungsviertel

Für den Donnerstag sind bereits einige Demonstrationen angemeldet. Ab 11 Uhr werden etwa 50 Personen zu dem Motto "Stand with Ukraine" am Pariser Platz erwartet.

Ab 14 Uhr wollen 500 Personen vor dem Kanzleramt demonstrieren, ab 17 Uhr etwa 300 Personen vor dem Brandenburger Tor.

Auch vor der Russischen Botschaft kam es zu Protesten: Über 80 Personen versammelten sich hier am Donnerstagmittag, sie führten ukrainische Flaggen mit, so die Polizeisprecherin.

Giffey: "In Berlin müssen wir uns auf die Folgen einstellen"

Die Hauptstadt muss sich nach Einschätzung der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) auf Flüchtlinge aus der Ukraine einstellen. "Der Angriff auf die Ukraine ist eine furchtbare Entwicklung, die weitreichende und gravierende Auswirkungen auf die Ukraine und den Frieden in Europa haben wird", sagte Giffey der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag.

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Auch in Berlin müsse man sich auf die Folgen einstellen. "Menschen werden vor den kriegerischen Auseinandersetzungen fliehen und auch in Berlin ankommen", so die SPD-Politikerin. "Ich habe alle Senatsmitglieder gebeten, für ihr Ressort eine Abschätzung der Folgen und Handlungsnotwendigkeiten vorzunehmen und erste Vorbereitungen zu treffen."

Gemeinsam mit der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Katja Kipping, werde geprüft, wie Berlin sich auf die Ankunft vieler geflüchteter Menschen vorbereiten und Notunterkünfte bereitstellen könne. "Spätestens in der nächsten Senatssitzung am kommenden Dienstag wird es eine Beschlussfassung über weitere einzuleitende Schritte geben", sagte Giffey. "Wir stimmen uns mit dem Bund und den anderen Bundesländern über das weitere Vorgehen ab."

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Von Antje Hildebrandt
PolizeiSPDUkraine

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