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Ukrainischer Botschafter entsetzt über Autokorso in Berlin

Von t-online, dpa, wan

Aktualisiert am 04.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Am Tag der Massaker in Butscha: Prorussischer Autokorso in Berlin sorgt für Empörung. (Quelle: t-online)
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Nach einem Autokorso mit russischen Fahnen hat der ukrainische Botschafter die Polizei und Bürgermeisterin Giffey kritisiert. Etwa 900 Personen waren am Sonntag durch die Hauptstadt gefahren.

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat sich entsetzt über einen prorussischen Autokorso in der deutschen Hauptstadt gezeigt. Auf Twitter schrieb er: "Liebe Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey, liebe Polizei Berlin, Um Himmels willen, wie konnten SIE dieses Auto-Corso der Schande mitten in Berlin zulassen? Und zwar am Tag, als die Massaker an Zivilisten in #Butscha ans Licht kamen? WIE???"

Die grüne Bundestagsabgeordnete Nina Stahr schrieb auf Twitter: "Dass ausgerechnet heute ein pro-russischer Autokorso durch #Berlin gefahren ist, ist mehr als beschämend!" Ähnlich äußerte sich auch ihr Fraktionskollege Kai Gehring: "Der russisch-nationalistische Autokorso, der heute durch Berlin und am Hbf vorbei fuhr, an dem täglich tausende ukrainische Kriegsflüchtlinge empfangen werden, ist ekelerregend."

Etwa 900 Menschen hatten am Sonntag in Berlin an einem Autokorso mit russischen Fahnen teilgenommen. Der Umzug mit mehreren hundert Fahrzeugen wurde als Veranstaltung mit dem Titel "Keine Propaganda in der Schule – Schutz für russischsprechende Leute, keine Diskriminierung" angemeldet, wie die Berliner Polizei mitteilte. Anmelder sei eine Einzelperson gewesen.

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