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Polizei warnt vor Tierquäler-Videos: Jugendlicher misshandelt Katze und isst Teile von ihr


Jugendlicher misshandelt Katze – und isst offenbar Teile von ihr

Von t-online, mtt

17.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizeiauto (Symbolbild): Die Beamten ermitteln wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.Vergrößern des BildesPolizeiauto (Symbolbild): Die Beamten ermitteln wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. (Quelle: Marks/imago images)
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Schlimme Bilder im Internet haben die Polizei auf den Plan gerufen. Im Landkreis Oldenburg ermitteln die Beamten gegen einen mutmaßlichen Katzenquäler.

Im Internet kursieren seit einigen Tagen verstörende Clips: Darauf zu sehen ist ein junger Mann, der unter anderem seine Mutter schlägt und eine Katze misshandelt.

Wie die "Nordwest-Zeitung" berichtet, ist in einem der Videos zu sehen, wie der Heranwachsende offenbar Teile einer getöteten Katze isst. In einem offenbar vorherigen Video sieht man, wie der Jugendliche eine Katze, die er auf dem Schoß hält, immer wieder schlägt. Die Bilder sollen aus einem Discord-Stream stammen, die lachenden Freunde des Jungen sind auf den Aufnahmen zu hören.

MontanaBlack machte auf Katzenquäler aufmerksam

Unter anderem der Youtuber MontanaBlack (2,9 Millionen Follower) hat auf die Videos aufmerksam gemacht und sie mit deutlichen Worten kommentiert: "Fahrt zur Hölle", formulierte er unter anderem in Richtung der lachenden Freunde, den Jugendlichen selbst nannte er "Schmutz".

Daraufhin wuchs das Interesse im Internet an dem mutmaßlichen Tierquäler enorm. Einen Twitch-Stream nach der Intervention von MontanaBlack habe er "Danke Monte" genannt, berichtete das Portal "ingame".

Polizei ermittelt wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz

Jetzt hat sich die Polizei Delmenhorst eingeschaltet. "In den sozialen Medien kursieren zurzeit zum Teil verstörende Videos", teilten die Beamten am Donnerstag auf Twitter mit. Die Videos seien bekannt, entsprechende Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz bereits eingeleitet.

Laut "Nordwest-Zeitung" stammt der Urheber der Videos aus dem Landkreis Oldenburg, die Polizei habe ihn identifiziert. Die Polizei ruft dazu auf, die brutalen Clips nicht weiterzuverbreiten und außerdem keine persönlichen Daten des Beschuldigten zu teilen. Teilweise hatten User auf Twitter sowohl Klarnamen als auch Anschrift des Jugendlichen veröffentlicht.

Verwendete Quellen
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