• Home
  • Regional
  • Bremen
  • Ermittlungen: Rheinmetall-Gebäude mit Flüssigkeit beworfen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für ein VideoEs wird richtig heiß – dann nahen GewitterSymbolbild für ein VideoSturm bringt Bühne zum Einsturz – ein ToterSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextOlympiasieger kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextSo feiern Promis im Kultlokal BorchardtSymbolbild für ein VideoBankräuber bleibt in Tunnel steckenSymbolbild für einen TextExplosionen bei WaldbrandSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Ermittlungen: Rheinmetall-Gebäude mit Flüssigkeit beworfen

Von dpa
05.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Rheinmetall-Gebäude mit Flüssigkeit beworfen
Die Polizei ist nach einem Angriff auf ein Rheinmetall-Gebäude im Einsatz. (Quelle: Jörn Hüneke/-/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ein Gebäude des Rüstungsunternehmens Rheinmetall in Bremen ist mit einer Flüssigkeit beworfen worden - später mussten fünf Mitarbeiter ärztlich versorgt werden. Wie die Polizei mitteilte, deuteten erste Einschätzungen darauf hin, dass es sich um Buttersäure oder eine ähnliche Flüssigkeit handelte. Fünf Angestellte klagten über Unwohlsein sowie Kopf- und Halsschmerzen und wurden vor Ort versorgt. Der Staatsschutz der Polizei Bremen nahm Ermittlungen auf.

Das Gebäude, das von Rheinmetall Electronics genutzt wird, wurde in der Nacht auf Dienstag beworfen. Den Angaben zufolge gab es einen Großeinsatz auf dem Gelände, nachdem eine Mitarbeiterin aufgrund eines beißenden Geruchs am Morgen die Polizei alarmiert hatte. Wer die Behälter mit der Flüssigkeit gegen das Gebäude geworfen und welchen Grund die Tat hatte, war zunächst unklar. Teile des Osterdeichs mussten vorübergehend gesperrt werden.

Die CDU-Fraktion verurteilte den Anschlag und kritisierte zugleich die Innenbehörden. "Inzwischen haben wir im Schnitt jeden Monat einen Anschlag von Linksterroristen in Bremen. Der Innensenator kommt scheinbar nicht voran mit seinen angekündigten Gegenmaßnahmen", sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Marco Lübke. "Das ist auch ein Ergebnis der Zerstrittenheit dieser linken Regierung."

Die innenpolitische Sprecherin der Bremer FDP-Fraktion, Birgit Bergmann, sprach von einem kriminellen Akt. Unternehmen wie Rheinmetall Electronics müssten für ihre Mitarbeiter in Bremen ein sicherer Arbeitsort sein, egal was dort hergestellt werde. "Die politische Debatte darüber, ob auch Waffen der Friedenssicherung dienen können, findet im Parlament statt und nicht mit Attacken auf unseren Straßen", so Bergmann.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Ausraster nach Drogenkonsum: 22-Jähriger schwer verletzt
CDUHalsschmerzenPolizei

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website