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Roland Kaiser in Dresden: Zieht "Kaisermania" um?


Dresden kämpft um "Kaisermania" – und macht ein Zugeständnis

Von t-online, mgr

Aktualisiert am 29.09.2023Lesedauer: 2 Min.
Roland Kaiser bei "Kaisermania" 2014 (Archivbild): Seit 20 Jahren begeistert er in Dresden seine Fans.Vergrößern des BildesRoland Kaiser bei "Kaisermania" 2014 (Archivbild): Seit 20 Jahren begeistert er in Dresden seine Fans. (Quelle: POP-EYE/Weihs /imago images)
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Die Stadt Dresden befürchtet, dass Roland Kaiser mit der "Kaisermania" tatsächlich umzieht. Lassen sich die Veranstalter jetzt noch umstimmen?

Nach zwei Jahrzehnten steht eines der bedeutendsten Schlagerevents Deutschlands vor dem Aus. Dass die Kino- und Konzertveranstaltungen am Königsufer europaweit neu ausgeschrieben werden, sorgt bei den Organisatoren für Unverständnis: Der Konzertveranstalter erwägt deshalb, die "Kaisermania" in eine andere Stadt zu verlegen – da Dresden nicht mehr die nötige Planungssicherheit biete. Nun versucht die Stadt, diese Entwicklung zu stoppen.

Zwar bekräftigte die Dresdner Stadtverwaltung am Mittwoch, dass eine Neuausschreibung unausweichlich sei. Gleichzeitig möchte sie den Veranstaltern entgegenkommen und die Neuausschreibung um ein Jahr verschieben. Um ausreichende Vorlaufzeit für zukünftige Planungen zu gewährleisten, sollen bestehende Verträge mit der PAN GmbH bis Ende 2026 verlängert werden.

Aktuell bereite sich die Landeshauptstadt Dresden auf eine Dienstleistungskonzession vor. Angesichts der Bekanntheit und Bedeutung der Veranstaltung für den Tourismus möchte die Stadt die Konzessionsvergabe sowohl "erfolgreich als auch rechtssicher" umsetzen.

"Hier hat sich im Rahmen der vertieften Vorbereitung gezeigt, dass weiterführende Abstimmungen zur Koordination der umfangreichen Belange hinsichtlich des erforderlichen Leistungsbildes, der Rahmenbedingungen und der Vergabekriterien zu führen sind", erklärte das Rathaus am Freitag. Eine Beschlussvorlage hierzu soll dem Stadtrat noch in diesem Jahr vorgelegt werden.

"Kaisermania"-Veranstalter zeigt sich überrascht

Die PAN GmbH reagierte am Mittwoch auf die angekündigten Verschiebung. "Wir sind sehr überrascht über diese Entwicklung", sagte Matthias Pfitzner, einer der Geschäftsführer, der "Sächsischen Zeitung". Als Veranstalter der "Filmnächte am Elbufer" will die Firma das Angebot der Stadtverwaltung genau unter die Lupe nehmen. "Bei einem zeitnahen persönlichen Gespräch im Rathaus werden wir uns über die Möglichkeiten für die Bespielung des Geländes im Jahr 2026 verständigen und prüfen, ob eine Übergangslösung für uns infrage kommt."

An Roland Kaiser soll es schon mal nicht scheitern: "Solange ich fit bleibe, höre ich nicht auf und mache weiter", sagte der Schlagerstar t-online. Das komplette Interview lesen Sie hier.

Verwendete Quellen
  • dresden.de: Mitteilung der Stadtverwaltung Dresden vom 27. September 2023
  • saechsische.de: Filmnächte- und Kaisermania-Zukunft: Dresden verschiebt Ausschreibung des Königsufers
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