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Düsseldorf prüft Störgeräusche gegen Jugendliche

Von t-online, ads

18.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Menschen an der Rheinpromenade an der DĂĽsseldorfer Altstadt (Archivbild): Junge Menschen passen offenbar an einigen Orten nicht ins Stadtbild.
Menschen an der Rheinpromenade an der DĂĽsseldorfer Altstadt (Archivbild): Junge Menschen passen offenbar an einigen Orten nicht ins Stadtbild. (Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder)
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Im Düsseldorfer Stadtrat wird am Donnerstag über eine umstrittene Maßnahme diskutiert: Hier könnte ein Gerät eingesetzt werden, welches Jugendliche mit einem hohen Piepton verscheucht. In den sozialen Medien stößt die Diskussion auf scharfe Kritik.

Ein Ton, den angeblich nur Jugendliche hören, könnte zukünftig in Düsseldorf junge Menschen aus bestimmten Gegenden vertreiben. Am Donnerstag (19. Mai) wird ein Antrag der Linke-Ratsfraktion besprochen: "Einsatz von Ultraschall gegen Jugendliche verhindern". Dabei geht es um ein Gerät, welches bereits in der Vergangenheit für Furore gesorgt hat – und im Rahmen des Projekts "Sicherheit in der Innenstadt" nach Düsseldorf kommen könnte.

Die Stadt Düsseldorf prüft aktuell dessen Einsatz in der Altstadt, wie "rp-online" berichtet. Die Maschine namens "The Mosquito" sendet einen Schalldruck in Höhe von 104 Dezibel, wie der Hersteller angibt. Ähnlich wie beim Prinzip einer Hundepfeife sollen den dabei entstehenden Ton nur junge Menschen hören können – und davon genervt den jeweiligen Einsatzort verlassen.

Piepston gegen junge DĂĽsseldorfer: "Menschenverachtend"

In den sozialen Medien zeigen sich Menschen schockiert von der Prüfung des Geräts in Düsseldorf. "Junge Menschen mit hochfrequenten Tönen malträtieren als wären es konditionierbare Versuchsratten. (...) Ekelhaft", heißt es in einem Tweet zum Thema, andere nennen die Pläne "menschenverachtend". Ein anderer erinnert an mögliche Folgen für Tiere: "Die nehmen hochfrequente Töne oft sehr gut wahr." Für diese seien die Töne möglicherweise "Folter".

"The Mosquito" kam 2005 auf den Markt, um Jugendliche im öffentlichen Raum zu bekämpfen, ist jedoch seitdem umstritten. So kam ein Gutachten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zu dem Ergebnis, "dass eine gesundheitliche Schädigung des Hörvermögens nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann".

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