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Ramelow kritisiert Putins Agieren in der Ukraine-Krise

Von dpa
22.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Bodo Ramelow
Bodo Ramelow (Die Linke), Ministerpräsident von Thüringen und amtierender Bundesratspräsident, spricht. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa/dpa-bilder)
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Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat das Agieren des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Ukraine-Krise kritisiert. "Das ist eine militärische Eskalation, die nicht zu akzeptieren ist", sagte Ramelow dem MDR. Er bedaure, "dass unter dieser militärischen Eskalationsstufe wieder nur die Zivilisten leiden - und zwar auf allen Seiten".

Ramelow regte eine "große europäische Sicherheitskonferenz" an, um zu Lösungen in der Ukraine-Krise zu kommen. Dabei müssten alle an einen Tisch, auch andere osteuropäische Länder wie Ungarn, Polen oder die baltischen Staaten. "Was nicht mehr weiterhilft, ist in dieser alten Teilung, der europäischen Teilung entlang des Kalten Krieges weiter zu denken", sagte Ramelow.

Der Linke-Politiker plädierte dafür, sich Europa als Ganzes vorzustellen - "und das bedeutet auch unter Einschluss auch von Russland". Auf die Frage, ob es sinnvoll sei, die Ostseepipeline Nordstream 2 als Druckmittel einzusetzen, sagte Ramelow: "Ich halte von den ganzen Drohkulissen nicht besonders viel, weil sie am Ende immer nur die Falschen treffen."

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