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Ramelow: Religionsfreiheit darf nicht unter R├Ąder kommen

Von dpa
09.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Th├╝ringens Ministerpr├Ąsident Bodo Ramelow
Th├╝ringens Ministerpr├Ąsident Bodo Ramelow steht bei einer Pressekonferenz am Rednerpult. (Quelle: Martin Schutt/dpa/dpa-bilder)
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Th├╝ringens Ministerpr├Ąsident Bodo Ramelow (Linke) sieht angesichts des Ukraine-Kriegs auch das Recht auf Religionsfreiheit unter Druck. Die Religionsfreiheit k├Ânne nicht als selbstverst├Ąndlich genommen werden, wenn sie instrumentalisiert und als Teil kriegerischer Auseinandersetzung genutzt werde, sagte Ramelow am Montag in Erfurt nach einem Gespr├Ąch der Landesregierung mit den evangelischen Kirchen und r├Âmisch-katholischen Bist├╝mern.

Die Demokratie zu verteidigen, hei├če auch, das Recht auf Religion und Aus├╝bung zu verteidigen, sagte Ramelow. Das gelte gleichfalls f├╝r ukrainische Fl├╝chtlinge, die unter dem Einfluss der russisch-orthodoxen Kirche st├╝nden. "Wir m├╝ssen Menschen, die als Gefl├╝chtete zu uns kommen, einladen, dass sie ihre Religion leben k├Ânnen, aber eben nicht als Ausgrenzung gegen andere."

Laut dem Erfurt Bischof Ulrich Neymeyr sind sowohl die evangelische als auch die r├Âmisch-katholische Kirche in der Ukraine nicht stark vertreten. Die meisten Fl├╝chtlinge, die nach Th├╝ringen k├Ąmen, geh├Ârten zum Patriarchen von Kiew (ukrainisch-katholisch) und h├Ątten im Freistaat keinen eigenen Priester. Die orthodoxen Christen w├╝rden unterst├╝tzt, so dass auch sie Gottesdienste feiern k├Ânnten.

Neymeyr mahnte zugleich, dass es keine Fl├╝chtlinge erster und zweiter Klasse geben d├╝rfe. Syrer h├Ątten genauso Schlimmes erlebt und Aleppo gleiche dem zerst├Ârten Mariupol. Zudem liege in manchen Gegenden die Zukunft katholischer Gemeinden in den Katholiken, die aus anderen L├Ąndern nach Th├╝ringen gekommen seien, sagte der Bischof.

Der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer nannte die Hilfsbereitschaft f├╝r die ukrainischen Fl├╝chtlinge gro├čartig und ermutigend. Die Aufarbeitung der eigenen Geschichte st├Ąrke auch die Widerstandsf├Ąhigkeit in Zeiten der Zerrei├čprobe.

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