Kiew

Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

Die ukrainische Gegenoffensive bei Charkiw zeigt Erfolg. Die EU-Außenminister wollen über die verfahrene Lage bei Plänen für ein Ölembargo...

Ukrainische Soldaten patrouillieren in einem kürzlich zurückeroberten Dorf nördlich von Charkiw in der Ostukraine.

Vor den Augen von fast 200 Millionen Zuschauern nutzt die Ukraine den ESC für einen dramatischen Appell gegen Russlands Krieg...

Das Kalush Orchestra aus der Ukraine triumphiert beim ESC.

Kanzler Olaf Scholz spricht im großen t-online-Interview über sein jüngstes Telefonat mit Wladimir Putin, weitere Entlastungen für die Bürger, den Zustand der Koalition – und seine Forderungen an Gerhard Schröder.

Bundeskanzler Olaf Scholz sagt im exklusiven t-online-Interview, was er vom russischen Präsidenten Putin erwartet.
  • Sven Böll
  • Florian Harms
Von S. Böll, F. Harms, M. Hollstein

Die russische Regierung hat ihre Position zu einem EU-Beitritt der Ukraine offenbar geändert. Ein hochrangiger Diplomat stellte diesen einer Mitgliedschaft in der Nato bei – und sprach über weitere Verhandlungen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow spricht in Algerien (Archivbild): Er sieht einen EU-Beitritt der Ukraine kritisch.

Nach Angaben der Ukraine wurden in der Region Kiew hunderte tote russische Soldaten geborgen. Russland schweigt unterdessen weiter über die Zahl seiner gefallenen Einsatzkräfte.

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Putins Offensive im Donbass verläuft nicht nach Plan. Moskau kämpft derzeit an drei Fronten – und wird bei Charkiw von einem ukrainischen Gegenangriff überrascht. Dort sind Kiews Truppen bedrohlich nah.

Wladimir Putin im Kreml: Wie viele ukrainische Gebiete will er sich noch einverleiben, bevor er einen Sieg erklärt?
Von Daniel Mützel

Bei Charkiw erobert die ukrainische Armee ein Dorf nach dem nächsten zurück. Menschen in den befreiten Orten berichten vom täglichen Bombenterror – und der Achillesferse der Kreml-Armee.

Von Daniel Mützel und Konstantin Chernichkin

Der ukrainische Staatschef sieht eine strategische Niederlage Moskaus. Und sein Berater will gar eine "schreckliche Idiotie" der Führung Russlands erkennen. Ein Überblick über die Ereignisse der Nacht.

Ein prorussischer Kämpfer in der Ukraine: Laut Wolodymyr Selenskyj will Moskau sich eine strategische Niederlage nicht eingestehen.

In einem Autohaus in Kiew haben russische Soldaten Mitte März zwei Männer erschossen – hinterrücks und ohne ersichtlichen Grund. Das Beweismaterial gegen die Täter ist erdrückend.

Von Martin Kueper, Hannes Molnar

In einem Autohaus in Kiew haben russische Soldaten Mitte März zwei Männer erschossen – hinterrücks und ohne ersichtlichen Grund. Das Beweismaterial gegen die Täter ist erdrückend.

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Mit einfachen Drohnen und alten Sowjetgranaten macht eine ukrainische Einheit Jagd auf russische Panzer – mit großem Erfolg. Eine wichtige Rolle spielen dabei 3D-Drucker. 

Abwurf einer modifizierten sowjetischen Granate auf russische Soldaten in der Ukraine: "Militärstrategen werden sich das ganz genau anschauen".
Von Martin Kueper

Russland soll hinter einem massiven Cyberangriff zu Beginn des Ukraine-Kriegs stecken. Durch die Attacke wurden Zehntausende von Modems lahmgelegt, die Streitkräfte mit Internet versorgten.

Russische Cyberangriffe (Symbolbild): Deutsche Firmen sind immer wieder im Visier von Hackern.

Die neue BKA-Statistik zeigt ein Allzeithoch bei politisch motivierten Straftaten. Dabei hatte Innenministerin Faeser dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt. Das Problem ist weitreichend –  und es wird noch zu wenig getan.

Pro-Palästinensische Teilnehmer bei einer Al-Kuds-Demonstration in Berlin (Archivbild). Auf der Demonstration sind regelmäßig auch antisemitische Parolen zu hören.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Russland steht im Angriffskrieg gegen die Ukraine massiv unter Druck: Die Soldaten scheinen die Motivation zu verlieren, es gibt kaum militärische Erfolge. Eine weitere Eskalationsstufe ist nicht ausgeschlossen. 

Wladimir Putin im Kreml: Die Generalmobilmachung am "Tag des Sieges" blieb aus.
  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer, Liesa Wölm

Wieder Beschuss, wieder Schwerverletzte: Der Kampf um das Werk Azovstal in Mariupol nimmt kein Ende. Außenministerin Baerbock zeigt sich bei...

In der Nähe eines Massengrabes in Butscha spricht Annalena Baerbock mit einem örtlichen Priester, der der Außenministerin Bilder auf seinem Smartphone zeigt.

Als erste deutsche Ministerin seit dem Beginn des Krieges ist Annalena Baerbock in die Ukraine gereist. Sie besuchte Butscha und Irpin und traf auch den ukrainischen Präsidenten Selenskyj.

Annalena Baerbock in Irpin: Die Außenministerin zeigt sich beeindruckt von dem Mut der Ukrainer im Kampf gegen Russland.

Deutschland will unabhängig werden von russischer Energie. Das sei unumkehrbar, sagte nun die deutsche Außenministerin Baerbock bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrem ukrainischen Amtskollegen.

Außenministerin Baerbock und ihr ukrainischer Amtskollege Kuleba: Bei ihrem Besuch würdigt sie den mutigen Kampf der Ukraine.

Zu spät, zu wenig: Immer wieder muss sich die Bundesregierung Kritik über mangelnde Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland...

Außenministerin Annalena Baerbock entzündet in einer Kirche in Butscha eine Kerze für die Opfer.

Mit einer großen Militärparade feiert Moskau den "Tag des Sieges". Mit Spannung wurde Putins Rede erwartet. Die Ereignisse im Überblick:...

Das von der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Sputnik über AP veröffentlichte Pool-Foto zeigt Wladimir Putin während der Militärparade.

Nach Reporterberichten („PTRTP“) haben sich dreitausend Hacker der ukrainischen Armee angeschlossen und führen jeden Tag Cyberangriffe auf russische Ziele durch. Alles werde mit den Streitkräften in Kiew koordiniert.

Wladimir Putin bei der Militärparade am 9. Mai: Die Gerüchte um seinen Gesundheitszustand wurden erneut angeheizt.
Symbolbild für ein Video

In Russland zündelt der Kreml-Chef weiter, der Krieg in der Ukraine wird wohl noch dauern. Doch es gibt auch andere Schauplätze: In Berlin wird ein Botschafter allmählich zum Ärgernis.

Andrij Melnyk: Der ukrainische Botschafter wird immer mehr zum Ärgernis, findet t-online-Kolumnist Gerhard Spörl.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

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