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Essen-Steele: Pelletofen führt zu Feuerwehr-Einsatz in Pflegeeinrichtung


Feuerwehreinsatz in Pflegeeinrichtung
Durchzündung von Pelletofen – Bewohnerin leicht verletzt

Von t-online
26.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Mit Hochleistungslüftern mussten die betroffenen Wohnbereiche einer Essener Pflegeeinrichtung von der Feuerwehr entraucht werden.Vergrößern des BildesMit Hochleistungslüftern mussten die betroffenen Wohnbereiche einer Essener Pflegeeinrichtung von der Feuerwehr entraucht werden. (Quelle: Justin Brosch)
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Plötzliche Rauchentwicklung in einer Essener Pflegeeinrichtung versetzt die Feuerwehr am Sonntag in Aufruhr. Sie rückt mit einem großen Aufgebot an.

Am Sonntagabend musste die Feuerwehr zu einem Einsatz in Essen-Steele ausrücken. Ausgelöst wurde der Alarm durch eine Durchzündung an einem Pelletofen in einer Pflegeeinrichtung für hilfsbedürftige Menschen im Joseph-Boismard-Weg. Eine Rauchentwicklung folgte, wodurch zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur gemeldeten Adresse entsandt wurden.

Vor Ort wurde ein Altbau vorgefunden, in dem mit einem Pelletofen geheizt wird und bei dem es nun beim Nachfüllen der Pellets zu einer leichten Durchzündung gekommen war. Glücklicherweise konnte der glimmende Ofen zügig abgelöscht werden, sodass es zu keinem größeren Brand kam. Fünf Menschen waren jedoch zeitweise der Rauchentwicklung ausgesetzt gewesen, eine Anwohnerin wurde ins Krankenhaus transportiert.

Hochleistungslüfter entrauchen Wohnungen

Die betroffenen Wohnbereiche wurden durch den Einsatz von zwei Hochleistungslüftern entraucht, anschließend führten die Einsatzkräfte umfangreiche Kontrollmessungen durch. Alle anderen Anwohnerinnen und Anwohner konnten danach wieder in ihre Räumlichkeiten zurückkehren.

Der Grund für die Durchzündung ist noch unklar. Insgesamt war die Feuerwehr Essen mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, dem Führungsdienst, diversen Sonderfahrzeugen, mehreren Fahrzeugen des Rettungsdienstes und der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Steele für rund 45 Minuten im Einsatz.

Verwendete Quellen
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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