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Hauptbahnhof in Essen: Mann belästigt 17-Jährige – dann eskaliert es


Hauptbahnhof in Essen
Mann belästigt 17-Jährige – dann eskaliert es

Von t-online, pb

21.06.2024Lesedauer: 1 Min.
Zug am Essener Hauptbahnhof (Archivfoto): Dort kam es am Dienstag zu einer Festnahme.Vergrößern des BildesZug am Essener Hauptbahnhof (Archivfoto): Dort kam es am Dienstag zu einer Festnahme. (Quelle: IMAGO/Jochen Tack/imago)
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Schock im Essener Hauptbahnhof: Ein Mann belästigt eine 17-Jährige und bedroht sie mit dem Tod. Bei der Kontrolle macht die Polizei eine brisante Entdeckung.

Im Essener Hauptbahnhof hat am Dienstagnachmittag ein 23-jähriger Mann eine 17-jährige Hamburgerin erst beleidigt und bei seiner Festnahme dann erheblichen Widerstand gegen die alarmierte Bundespolizei geleistet.

Was war passiert? Gegen 16.30 Uhr wandte sich eine 17-Jährige an eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen. Sie gab an, verfolgt zu werden, nannte jedoch keine Details zum Täter. Die Beamten beobachteten daraufhin, wie ein 23-jähriger türkischer Staatsbürger die junge Frau aus etwa fünf Metern Entfernung ansprach.

Mann muss Zwangsgeld zahlen

Bei der Kontrolle des Mannes fanden die Einsatzkräfte ein Messer, Tierabwehrspray sowie eine "nicht geringe Summe Bargeld", wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag der Bundespolizei hieß. Während des Einsatzes bedrohte der Essener die Jugendliche lautstark und sprach sogar Todesdrohungen aus. Als die Beamten einschritten, schlug der Aggressor die Hand eines Polizisten weg und wehrte sich erheblich gegen seine Festnahme.

Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung ein. Zudem wurde dem Mann ein Zwangsgeld von 200 Euro bei erneutem Verstoß gegen die Allgemeinverfügung angedroht.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Pressemitteilung der Bundespolizei, 20.06.2024
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