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Essen: Polizeipräsident Richter "bestürzt" über rechte Chatgruppen in NRW


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Essens Polizeipräsident "bestürzt" über rechte Chatgruppen

Von t-online
16.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Frank Richter, Polizeipräsident von Essen (Archivbild): Nach dem Bekanntwerden der Fälle von Rechtsextremismus bei der Polizei in NRW verurteilte Richter das Fehlverhalten scharf.
Frank Richter, Polizeipräsident von Essen (Archivbild): Nach dem Bekanntwerden der Fälle von Rechtsextremismus bei der Polizei in NRW verurteilte Richter das Fehlverhalten scharf. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Der Essener Polizeipräsident hat sich bestürzt über die rechten Chatgruppen von Polizisten in NRW gezeigt. Solches Verhalten habe bei der Polizei nichts zu suchen.

Der Polizeipräsident von Essen, Frank Richter, hat nach Bekanntwerden der Fälle rechtsextremer Chats bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen seine Bestürzung ausgedrückt. "Ich bin zutiefst bestürzt über das unentschuldbare Fehlverhalten und kann nur mit aller Deutlichkeit sagen, dass im Polizeipräsidium Essen kein Platz für Personen ist, die sich mit solchen rechten Inhalten identifizieren", so das Statement auf Twitter. Wer Dienstgeheimnisse verrate und/oder rechtes Gedankengut verbreite, habe in der Polizei nichts zu suchen.

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Am Mittwoch hatte Innenminister Herbert Reul bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass Polizisten in mehreren Chats extrem rechte Nachrichten verbreitet hatten. Das zunächst beschlagnahmte Handy, auf dem die Ermittler hetzerische Dateien fanden, gehörte einem Polizisten aus Essen.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul bei der Pressekonferenz zum Thema der rechtsextremen Chatgruppen bei der Polizei: Der Essener Polizeipräsident Frank Richter zeigte sich nach Bekanntwerden der Vorfälle bestürzt.
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul bei der Pressekonferenz zum Thema der rechtsextremen Chatgruppen bei der Polizei: Der Essener Polizeipräsident Frank Richter zeigte sich nach Bekanntwerden der Vorfälle bestürzt. (Quelle: Political-Moments/imago-images-bilder)

Insgesamt 25 der 29 verdächtigten Beamten gehören zum Polizeipräsidium Essen. Bei den Razzien am Mittwochmorgen wurden weitere Mobiltelefone gefunden.

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Verwendete Quellen
  • Polizei Essen: Pressemitteilung vom 15. September
  • Polizei NRW: Tweet vom 15. September
  • Nachrichtenagentur dpa
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