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Versuchte Tötung in Essen – ein Verdächtiger stellt sich

Polizei fahndet weiter  

Versuchte Tötung in Essen – ein Verdächtiger stellt sich

29.06.2021, 16:10 Uhr | dpa

Versuchte Tötung in Essen – ein Verdächtiger stellt sich. Ein Polizeiauto (Symbolbild): In Nordrhein-Westfalen sucht die Polizei nach zwei gewalttätigen Männern. (Quelle: imago images/Michael Gstettenbauer)

Ein Polizeiauto (Symbolbild): In Nordrhein-Westfalen sucht die Polizei nach zwei gewalttätigen Männern. (Quelle: Michael Gstettenbauer/imago images)

Die Polizei Essen sucht nach weiterhin nach einem Mann, der am 12. April in Essen ein Auto und dessen Fahrer angegriffen hat. Einer der Tatverdächtigen hat sich nach der Fotofahndung bereits gestellt.

Im Fall einer massiven Attacke mit "Schlaggegenständen" auf ein Auto in Essen im April, sucht die Polizei weiter mit Foto nach einem Mann aus Bochum. Der andere Tatverdächtige stellte sich, wie die Polizei Essen mitteilt. Sie sollen am 12. April an einer Kreuzung vermummt auf den Wagen und zwei darin sitzende Männer eingeschlagen haben.

Ein 43-Jähriger wurde dabei schwer verletzt. Der andere kam mit leichten Verletzungen davon. Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung. Über die Hintergründe der Tat veröffentlichten die Ermittler aus ermittlungstaktischen Gründen bislang keine weiteren Informationen.

Gegen die beiden Tatverdächtigen liegen Haftbefehle vor. Einer stellte sich bereits. Die Polizei sucht allerdings weiterhin Zeugen, die Angaben zu dem Aufenthaltsort von Jihat Ismailat machen können.

Jihat Ismailat: Die Polizei bittet um Angaben zu seinem Aufenthaltsort. (Quelle: Polizei Essen)Jihat Ismailat: Die Polizei bittet um Angaben zu seinem Aufenthaltsort. (Quelle: Polizei Essen)

Jihat Ismailat ist 48 Jahre alt, 1,81 Meter groß, hat schwarze Haare, braune Augen und eine athletische Figur. Seine Staatsangehörigkeit ist ungeklärt.

Das Polizeipräsidium warnte in einer Mitteilung von Mitte Juni vor der Gefährlichkeit der mutmaßlichen Täter: "Sprechen Sie die Gesuchten auf gar keinen Fall an. Es ist nicht auszuschließen, dass sie gewalttätig reagieren." Zeugen sollen sofort die Notrufnummer 110 anrufen.

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