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Wohnkomplex muss nach Feuer abgerissen werden

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 22.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Feuerwehr löscht den Wohnkomplex: Er muss komplett abgerissen werden.
Die Feuerwehr löscht den Wohnkomplex: Er muss komplett abgerissen werden. (Quelle: Bernd Thissen/dpa-bilder)
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Über 100 Personen können nach dem riesigen Feuer in Essen nicht zurück in ihre Wohnungen. Das gesamte Gebäude muss abgerissen werden. Es entstand ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe.

Nach dem verheerenden Großbrand in der Essener Innenstadt vom frühen Montagmorgen muss der betroffene Wohnkomplex abgerissen werden. Das sagte der Chef des Eigentümerunternehmens Vivawest, Uwe Eichner, am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Essen.


Großbrand in Essener Gebäudekomplex zerstört 35 Wohnungen

Feuerwehrleute stehen vor dem Gebäude, aus dem die Flammen schlagen: Rund 150 Einsatzkräfte kämpften bis zum Morgen gegen den Brand an.
Der ausgebrannte Gebäudekomplex am nächsten Mittag: Das Feuer war im Essener Westviertel ausgebrochen.
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Der Schaden liege in zweistelliger Millionenhöhe. Abriss und Sanierung der Brandstelle inklusive der darunterliegenden Tiefgarage seien sehr langwierig. Vivawest kümmere sich nun vor allem darum, den 128 Betroffenen neue Wohnungen zu vermitteln.

Ein Feuerwehrmann macht ein Bild mit dem Handy von der Zerstörung: Das Gebäude muss nach dem Brand abgerissen werden.
Ein Feuerwehrmann macht ein Bild mit dem Handy von der Zerstörung: Das Gebäude muss nach dem Brand abgerissen werden. (Quelle: David Young/dpa-bilder)

NRW Bau-Ministerin Ina Scharrenbach (CDU) sprach in Essen mit Brandopfern. Sehr unterschiedliche Menschen seien betroffen – vom 86-Jährigen und einem alleinlebenden Rollstuhlfahrer bis zu Familien, sagte die Ministerin danach bei der Pressekonferenz. Sie sei erleichtert, dass die drei Verletzten, die Rauchgasvergiftungen erlitten hatten, inzwischen das Krankenhaus verlassen konnten. Auch t-online sprach mit einem Betroffenen des Feuers.

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Essener spenden Tausende Euro für Betroffene

Die Brandopfer seien entweder privat untergekommen oder mit Wohnungen und Hotelzimmern auf Kosten von Vivawest versorgt worden. "Keiner war obdachlos", sagte Kromberg. Die Stadt ermögliche es den Betroffenen, verbrannte Ausweise und Papiere unbürokratisch, das heißt ohne Termin und ohne Kosten, wiederzubeschaffen. In der Stadt seien bereits rund 100.000 Euro Spenden für die Betroffenen gesammelt worden, sagte eine Sprecherin.

Aussagen zur Brandursache und zu den Gründen für die sehr schnelle Ausbreitung des Feuers seien nach wie vor nicht möglich, betonte der Vivawestchef. Dazu müssten Sachverständigengutachten abgewartet werden.

Wohl kein Pfusch am Bau

Es gebe nach Studium der Bauakten keinerlei Hinweise für Unregelmäßigkeiten oder Pfusch beim Bau des 2015 fertiggestellten Hauses, betonte der Essener Ordnungsdezernent Christian Kromberg. "Sowohl im Baugenehmigungsverfahren als auch bei der Bauabnahme hat es keine Schwierigkeiten gegeben. Wir können und müssen zum jetzigen Zeitpunkt davon ausgehen, dass alles korrekt gelaufen ist", sagte der Essener Dezernent.

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Von Marie Illner
CDUFeuerwehr

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