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Sportschützin auf Schießbahn erschossen

Von t-online, mtt

26.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Sportschützin (Symbolbild): In Gelsenkirchen starb die Frau durch einen Schuss aus eigener Waffe.
Sportschützin (Symbolbild): In Gelsenkirchen starb die Frau durch einen Schuss aus eigener Waffe. (Quelle: HochZwei/Angerer/imago-images-bilder)
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Im Ruhrgebiet ist eine Frau durch einen Schuss aus eigener Waffe ums Leben gekommen. Die 56-Jährige war Sportschützin und trainierte auf einer öffentlichen Schießanlage.

In Gelsenkirchen ist eine 56 Jahre alte Frau auf einem Schießstand gestorben. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Montagabend gegen 19.30 Uhr im Stadtteil Erle in der Adenauerallee – in der öffentlichen Schießanlage im Sport-Paradies an der Schalker Veltins-Arena.

Die Frau befand sich demnach allein auf ihrer Schießbahn, als sich aus ungeklärter Ursache plötzlich ein Schuss aus ihrer Pistole löste. Sofort eilten Zeugen von benachbarten Bahnen herbei, um Hilfe zu leisten und den Rettungsdienst zu alarmieren.

Polizei hat keine Hinweise auf Fremdverschulden

Doch die Helfer konnten nichts mehr für die Sportschützin aus Gescher im münsterländischen Kreis Borken tun. Die Frau starb noch vor Ort an ihren schweren Verletzungen, wie ein Polizeisprecher t-online sagte.

Wo die Kugel die Frau traf, wollte die Polizei nicht mitteilen, um das Persönlichkeitsrecht der Toten zu wahren. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen den Beamten zufolge derzeit nicht vor. Man gehe von einem tragischen Unglücksfall aus.

Die Polizei hat vor Ort umfangreiche Ermittlungen zur Todesursache und dem Hergang des Unglücks aufgenommen. Einige der anwesenden Zeugen wurden durch Notfallseelsorger betreut.

In Deutschland gibt es aktuell rund 1,33 Millionen Sportschützinnen und Sportschützen, die im Deutschen Schützenbund (DSB) organisiert sind. Der DSB zählt somit zu den größten Sportverbänden in Deutschland. Mehr Mitglieder haben lediglich der Deutsche Fußball-Bund (7,06 Mio. Mitglieder), der Deutsche Turner-Bund (4,68 Mio.), der Deutsche Tennis-Bund (1,38 Mio.) und der Deutsche Alpenverein (1,34 Mio.).

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