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Duisburg: Vier Verletzte nach Schüssen am Hamborner Altmarkt


Schüsse in Duisburg – vier Verletzte

Von dpa, aj, fas

Aktualisiert am 05.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizisten suchen in der Nacht nach Spuren der Schießerei auf dem Hamborner Altmarkt in Marxloh. Bei einer Auseinandersetzung mit Schusswaffen sind am Mittwochabend in Duisburg vier Personen verletzt worden.Vergrößern des BildesPolizisten suchen in der Nacht nach Spuren der Schießerei auf dem Hamborner Altmarkt in Marxloh. Bei einer Auseinandersetzung mit Schusswaffen sind am Mittwochabend in Duisburg vier Personen verletzt worden. (Quelle: Roberto Pfeil/dpa-bilder)
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In Duisburg ist eine Auseinandersetzung mit bis zu 100 Personen eskaliert. Laut Polizei seien dabei Schüsse gefallen. Über den Hintergrund des Geschehens gibt es bislang nur eine Vermutung.

Bei einer Auseinandersetzung mit Schusswaffen am Mittwochabend in Duisburg sind vier Personen verletzt worden. Lebensgefahr bestand aber nicht, wie die Polizei in der Nacht zu Donnerstag mitteilte.

Nach ersten Ermittlungen waren auf dem Hamborner Altmarkt 80 bis 100 Personen aufeinander getroffen. Zeugen alarmierten die Polizei, als eine größere Anzahl von Menschen erschien und Schüsse fielen. Als die Beamten vor Ort eintrafen, flüchteten viele Beteiligte.

Zwei Verletzte wurden den Angaben zufolge mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht, zwei weitere flüchteten zunächst und begaben sich später selbst in ärztliche Behandlung. Die Polizei nahm 15 Menschen vorübergehend in Gewahrsam.

Schüsse und Verletzte in Duisburg: Beteiligte mit Rocker- und Clanbezug

In einem Video, das in den sozialen Netzwerken geteilt wurde, sind mehrere Schüsse zu hören. Ein anderes Video zeigt, wie mehrere Menschen auf den Eingang eines Imbisses zulaufen und die Scheiben einschlagen.

Nach Polizeiangaben gibt es bei einigen beteiligten Personen Bezüge zu Rocker- und Clanmilieu. Ein Sprecher sagte der "Bild", dass es auch Anreisen aus anderen Städten im Ruhrgebiet gegeben habe. Auch dort habe es "Zusammenrottungen" gegeben.

Die "Rheinische Post" meldete, dass der Platz im Duisburger Norden gegen 23 Uhr weiträumig abgesperrt worden sei. Auf dem Boden seien Patronenhülsen von der Schießerei sowie die Scherben der zerstörten Fensterscheibe auf dem Gehweg zu sehen gewesen.

Polizei Duisburg sucht nach Zeugen sowie Fotos und Videos

Die Ermittler baten um Hinweise von Zeugen zu Tatgeschehen und beteiligten Personen. "Für die Ermittler sind insbesondere Fotos oder Videoaufnahmen von Interesse, die während oder nach dem Tatgeschehen gefertigt wurden", erklärten Staatsanwaltschaft und Polizei in Duisburg.

Die Polizei teilte am Morgen mit, die Tatortaufnahme dauere noch an. Bei der Arbeit vor Ort unterstütze die Duisburger Feuerwehr.

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