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Stein-Anschlag auf Regionalzug

Von t-online, mtt

16.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Das zerstörte Fenster: Der Stein landete direkt neben dem Triebfahrzeugführer.
Das zerstörte Fenster: Der Stein landete direkt neben dem Triebfahrzeugführer. (Quelle: Polizei)
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Unbekannte Täter haben in Essen einen Regionalexpress angegriffen. Ein Stein durchschlug eine Scheibe des Führerstands. Zu dem Zeitpunkt war der Zug laut Polizei mit Tempo 80 unterwegs.

Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und sucht nach Zeugen: Am frühen Sonntagabend haben Unbekannte in Essen zum wiederholten Male einen Regionalexpress mit Steinen beworfen.

Ein Wurfgeschoss traf den FĂĽhrerstand. Der Stein durchschlug eine Seitenscheibe und landete direkt neben dem TriebfahrzeugfĂĽhrer, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.

Attacke in Essen-Borbeck: Schon vorige Woche warfen Unbekannte Steine

Der Angriff ereignete sich gegen 18.35 Uhr. Der RE14 hatte gerade den Haltepunkt Essen-Borbeck SĂĽd passiert, als der Stein die Scheibe zertrĂĽmmerte. Laut Polizei hatte der Zug zu diesem Zeitpunkt eine Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde.

Schon eine Woche zuvor hatte es einen Angriff gegeben: Zwei Scheiben gingen dabei zu Bruch.
Schon eine Woche zuvor hatte es einen Angriff gegeben: Zwei Scheiben gingen dabei zu Bruch. (Quelle: Polizei)

Schon am Wochenende zuvor war im Stadtteil Essen-Borbeck ein Regionalexpress beworfen worden. Am 7. Mai, einem Samstag, waren gegen 19.36 Uhr zwei Scheiben im doppelt verglasten Passagierbereich des RE14 zu Bruch gegangen.

Eine Seitenscheibe der ersten Klasse wies ein faustgroĂźes Loch auf, eine der zweiten Klasse zerbrach komplett. Der Zug musste in eine Werkstatt gefahren werden. Verletzt wurde niemand.

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Polizei sucht nach Zeugen

Jetzt bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung und fragt: "Wer kann Angaben zu verdächtigen Personen machen, die sich nahe der Bahnstrecke aufgehalten haben?"

Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 6 888 000 entgegen. Zeugen können sich aber auch an jede andere Bundespolizeidienststelle wenden.

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