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Schwere Gewitter im Ruhrgebiet erwartet

Von dpa, t-online, nhe

Aktualisiert am 19.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Frau mit ihrem Regenschirm und Blitze (Montage): FĂĽr das Ruhrgebiet und NRW sind schwere Unwetter angekĂĽndigt.
Eine Frau mit ihrem Regenschirm und Blitze (Montage): FĂĽr das Ruhrgebiet und NRW sind schwere Unwetter angekĂĽndigt. (Quelle: Gottfried Czepluch/NurPhoto/imago-images-bilder)
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Auf die Hitze folgt das Unwetter: Für das gesamte Bundesland Nordrhein-Westfalen sind schwere Gewitter angekündigt – so auch im Ruhrgebiet. Insbesondere ab Donnerstagnachmittag und am Freitag soll es krachen.

Das Wetter im Ruhrgebiet wird ungemütlich – und womöglich sogar gefährlich: An den Wetterstationen Essen-Nord und Dortmund-Süd etwa meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) ab Donnerstagnachmittag Unwetter und schwere Gewitter inklusive heftigem Starkregen, schwerer Sturmböen und und großem Hagel. Die Meldungen gelten zunächst für das gesamte Ruhrgebiet, sollen im Laufe des Tages aber konkretisiert werden.

Es bestehe die Gefahr, dass zwischen 25 und 40 Litern Regen pro Quadratmetern innerhalb kurzer Zeit fallen. Außerdem erwarten die Wetterexperten Wind zwischen 80 und 100 km/h, lokal auch Orkanböen um 120 km/h. "Örtlich ist auch größerer Hagel über 2 cm wahrscheinlich", heißt es seitens des DWD. Den Zeitraum gibt der Wetterdienst am Donnerstag zwischen 14 und 22 Uhr an.

Freitag erneut Unwetter "mit gebietsweise massiven Auswirkungen"

In der Nacht zum Freitag lassen die Schauer und Gewitter in NRW vorübergehend nach, leben am frühen Morgen aber vor allem im Süden Nordrhein-Westfalens neu auf, teils mit starken Gewittern. Nach DWD-Angaben erreicht die Lage mit Blitz und Donner dann mit dem Durchzug eines Gewittertiefs ihren Höhepunkt. Es bestehe deutlich erhöhtes Gewitter- und Unwetterpotenzial "mit gebietsweise massiven Auswirkungen". Genauere Informationen soll es im Laufe des Tages geben.

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So viel steht fest: Wie am Donnerstag kann es in NRW erneut zu teils heftigem Starkregen, Hagel sowie schweren Sturmböen, vereinzelt auch zu orkanartigen Böen kommen. Die Höchstwerte liegen zwischen 24 und 28 Grad. Der Grund für die Gewitterlage ist demnach eine warme und zunehmend sehr feuchte Luftmasse, die mit einer südwestlichen Strömung nach Nordrhein-Westfalen geführt wird.

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In der Nacht zu Samstag ziehen Schauer und Gewitter nach Osten ab. Es bleibt überwiegend trocken mit Tiefstwerten zwischen zwölf und acht Grad. Der Samstag wird voraussichtlich wechselnd bewölkt. Am Vormittag werden nördlich der Ruhr vereinzelt Schauer erwartet, ansonsten bleibt es laut DWD überwiegend niederschlagsfrei.

Es wird deutlich kühler mit Höchsttemperaturen zwischen 18 und 22 Grad und um die 16 Grad im Bergland. Im Nordosten des Landes kann es aber immer noch zu starken Böen kommen. Die Nacht zu Sonntag bleibt wohl niederschlagsfrei.

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