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Amrum: Gänsehaut-Notiz von Insel-Urgestein "Pimo" aufgetaucht


Sie stammt von einem Urgestein
Gänsehaut-Notiz sorgt für Aufsehen an der Nordsee

Von t-online, stk

Aktualisiert am 04.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Die Notiz soll aus dem Sommer 2023 stammen. Wenige Monate später verstarb der mögliche Urheber, Detlef Boyens, den alle nur "Pimo" nannten.Vergrößern des BildesDie Notiz soll aus dem Sommer 2023 stammen. Wenige Monate später verstarb der mögliche Verfasser, Detlef Boyens, den alle nur "Pimo" nannten. (Quelle: Screenshot/Facebook)
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Viele kennen das Urgestein der Insel, nun tauchte offensichtlich eine emotionale Notiz von "Pimo" auf. Die Nachricht treibt vielen Tränen in die Augen.

Gänsehaut-Moment auf Amrum: Auf der beliebten Urlaubsinsel an der Nordsee ist vor wenigen Tagen eine alte Notiz des vor kurzem verstorbenen Urgesteins Detlef Boyens aufgetaucht. Boyens, Gründer des Unternehmens "Strandkörbe Boyens", starb im Dezember vergangenen Jahres, eine ganze Insel trauerte um "Pimo". So wurde er von allen genannt.

Wie eine Userin in einer Amrumer Facebook-Gruppe nun mitteilte, fand sie durch Zufall eine Notiz "Pimos". Offensichtlich wurde sie auf der Rückseite eines Strandkorb-Bons geschrieben. Konkret steht darauf geschrieben: "Die Zeit, von der ich dachte, ich würde sie meinen Kindern schenken, war in Wirklichkeit die schönste Zeit, die mir geschenkt wurde."

"Pimo" war für seine Sprüche und Weisheiten bekannt

Ob tatsächlich "Pimo", der im Alter von 81 Jahren verstarb, den Satz geschrieben hat, kann nicht zweifelsfrei bewiesen werden. Jedoch gibt es auch keine Hinweise darauf, dass es sich um einen Fake handelt könnte. Im Juli, also nur wenige Monate vor seinem Tod, habe er den Satz auf den Bon geschrieben, nun sei es der Frau wieder eingefallen und sie postete das Foto.

"Pimo" war für seine Weisheiten auf der Insel bekannt, brachte sogar ein ganzes Buch mit Sprüchen heraus. Darin heißt es unter anderem: "Geben, vergeben, aber niemals aufgeben" oder "Umarme den Augenblick, bevor er vergeht – Zu vieles im Leben erkennt man zu spät."

In einem Kommentar bezeichnet eine Userin "Pimo" als "großen, freien Geist", der immer vor allen anderen am Strand war und dort seine Strandkörbe aufgebaut habe. Ein Urgestein, wie er im Buch stehe. "Pimo" mag nicht mehr leben, doch war er das "Herzstück unserer Familie und unserer Strandkorbvermietung", hieß es in der Traueranzeige seiner Angehörigen von Anfang Dezember.

Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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