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Medienbericht: GdP-Chef fordert mehr Homeoffice für Polizisten

Von Patrick Schiller

Aktualisiert am 30.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Beamte arbeitet in einer Polizeileitstelle. (Symbolbild). Können sich Polizisten bald über mehr Homeoffice freuen?
Eine Beamte arbeitet in einer Polizeileitstelle (Symbolbild): Können sich Polizisten bald über mehr Homeoffice freuen? (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa)
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Niedersachsens neuer Landeschef der Gewerkschaft der Polizei fordert in der "Bild" moderne Arbeitsbedingungen. Beim Thema Homeoffice wünscht er ein Umdenken.

Mehr Laptops, bessere Arbeitsplätze und Homeoffice: Niedersachsens neuer Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Kevin Komolka, fordert ein Umdenken im Berufsalltag der Polizei, wie "Bild" zuerst berichtete. Komolka: "Wir brauchen einen Kulturwandel in der Organisation."

Der 33-Jährige begründet dies gegenüber dem Medium, dass nur zufriedene Mitarbeiter eine vernünftige Leistung abliefern, seltener krank und mit ihrer ganzen Kraft zur Verfügung stehen würden. Vor allem sei ein "Wohlfühl-Klima" durch eine moderne Einrichtung der Dienststellen erforderlich.

Besonders aber die Möglichkeit, den Dienst im Homeoffice anzugehen, solle laut Komolka in Hinblick auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf angegangen werden. Es spräche nichts dagegen, "Arbeit im Rahmen der geltenden Arbeitszeitvorschriften abends abzuschließen, wenn die Kinder schlafen", sagt der Gewerkschafter gegenüber der "Bild".

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