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Gastarife steigen um 70 Prozent – auch Strom wird teurer

Von t-online, pas

07.07.2022Lesedauer: 1 Min.
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Enercity-Dach des Ihme-Zentrums im Stadtteil Linden. (Archivbild) Kunden beim Energie-Versorger müssen ab Oktober tief in die Tasche greifen. (Quelle: Fotostand / Matthey via www.imago-images.de)
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Hannovers Energieversorger hat für Oktober deutliche Preiserhöhungen angekündigt: Vor allem auf Gas-Verbraucher kommen deutliche Steigerungen zu.

Privatkunden vom hannoverschen Energieversorger Enercity müssen ab dem 1. Oktober tief in die Tasche greifen: Das Energie-Unternehmen hebt seine Strompreise bis zu 40 Prozent an. Für Gastarife wird bis 70 Prozent mehr fällig. Das gab das Unternehmen am Donnerstag in einer Pressemitteilung bekannt.

"Ein für Hannover typischer Zwei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 12.000 kWh erwartet eine Anpassung von monatlich 58,63 Euro brutto", so ein Unternehmenssprecher über die Preiserhöhungen bei der Erdgasversorgung. Davon ausgenommen: Neukunden in Sondertarifen, die nach dem 12. März dieses Jahres zu Enercity gewechselt haben. Im selben Fallbeispiel müssen Stromkunden bis zu 20,65 Euro mehr als zuvor bezahlen.

Gaspreise vervierfacht

Enercity begründet die Anpassungen mit den Einkaufspreisen am Energiemarkt: Der Ukraine-Krieg, ausbleibende Erdgaslieferungen aus Russland und die insgesamt unsichere geopolitische Weltlage würden die Einkaufspreise teilweise vervierfachen. "Uns ist bewusst, dass unsere Kundinnen und Kunden wenig begeistert sind. Uns bleibt aufgrund extrem starker Preissteigerungen an den Beschaffungsmärkten keine andere Wahl", sagt Enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva.

Demnach würde eine Megawattstunde Gas im Großhandel aktuell fast 150 Euro kosten. Zum Vergleich: Im Jahr 2021 lag der Preis noch bei 20 Euro. Durch den steigenden Gasbedarf bleibt auch ein Teil der Verstromung von Erdgas aus, was auch hier die Preise am Weltmarkt in die Höhe treibt.

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