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Weihnachtsmärkte in Niedersachsen: CDU fordert mehr Videoüberwachung


CDU fordert mehr Videoüberwachung auf Weihnachtsmärkten

Von dpa, t-online, cch

Aktualisiert am 04.12.2023Lesedauer: 1 Min.
Weihnachtsmarkt an der Marktkirche in Hannover: Sollten Weihnachtsmärkte verstärkt per Video überwacht werden?Vergrößern des BildesWeihnachtsmarkt an der Marktkirche in Hannover: Sollten Weihnachtsmärkte verstärkt per Video überwacht werden? (Quelle: Ulrich Stamm/imago images)
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Eine Fraktion im Niedersächsischen Landtag will die Sicherheit auf Weihnachtsmärkten durch mehr Videoüberwachung erhöhen. Das soll nicht nur Anschlägen vorbeugen.

Die Sicherheit auf Weihnachtsmärkten könnte nach Ansicht der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion durch eine Ausweitung der Videoüberwachung erhöht werden. "Eine effektive Videoüberwachung dient nicht nur der Prävention von Anschlägen, sondern auch der schnelleren Identifizierung von Tätern bei Straftaten", sagte CDU-Innenpolitiker André Bock in einer am Montag verbreiteten Mitteilung. Er forderte die Landesregierung auf, mehr Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

Zudem will die Fraktion eine Rechtsgrundlage für den Einsatz von Videoüberwachung mithilfe von künstlicher Intelligenz sowie von Drohnen bei Weihnachtsmärkten schaffen.

20-Jähriger soll Gewalttat auf Weihnachtsmarkt geplant haben

Auf dem Weihnachtsmarkt Hannover überwacht die Polizei derzeit mit fünf Kameras Bereiche der Altstadt. Die Kameras zeichnen bis zum Veranstaltungsende am 22. Dezember 24 Stunden am Tag auf. Darüber hinaus sind jeden Tag Polizeibeamte vor Ort, um für die Sicherheit zu sorgen. Eine sogenannte mobile Wache dient außerdem als Anlaufstelle für Weihnachtsmarktbesucher.

Ein 20-Jähriger war am 21. November in Helmstedt festgenommen worden. Laut Landeskriminalamt Niedersachsen hatte die Polizei Hinweise, wonach der Mann eine schwere Gewalttat geplant hatte. Er soll vorgehabt haben, Besucher des Weihnachtsmarktes in Hannover anzugreifen. Die Polizei in Niedersachsen ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts eines geplanten Terroranschlags.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • Pressemitteilung der CDU Fraktion Niedersachsen vom 4. Dezember 2023 (per E-Mail)
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