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Konfuzius-Institut bestÀtigt "Meinungsverschiedenheiten"

Von t-online, lka

Aktualisiert am 26.10.2021Lesedauer: 2 Min.
Im Jahr 2017 wurde die Plakette des Konfuzius-Instituts an der Leibniz UniversitÀt Hannover veröffentlicht (Archivbild): Das Institut steht massiv in der Kritik.
Im Jahr 2017 wurde die Plakette des Konfuzius-Instituts an der Leibniz UniversitÀt Hannover veröffentlicht (Archivbild): Das Institut steht massiv in der Kritik. (Quelle: Xinhua)
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Weil China massiven Druck ausgeĂŒbt hat, wurde eine Lesung zu einem Buch ĂŒber Xi Jinping abgesagt. Das veranstaltende Leibniz-Konfuzius-Institut sorgt mit einer Stellungnahme nun fĂŒr Verwirrung.

Die Absage einer geplanten Lesung aus einer in Deutschland veröffentlichten Biografie ĂŒber den chinesischen Staatschef Xi Jinping sorgt fĂŒr Kritik. Adrian Geiges, einer der Autoren des Buches, sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass er sicher sei, dass die Lesung wegen der Einflussnahme aus China abgesagt worden sei. Die Online-Veranstaltung war fĂŒr Mittwoch parallel am Leibniz-Konfuzius-Institut Hannover und am Konfuzius-Institut an der UniversitĂ€t Duisburg-Essen geplant, wie eine Sprecherin des Piper Verlags sagte.

Nun hat sich das Konfuzius-Institut in Hannover mit einer Stellungnahme zu dem Fall geĂ€ußert. Das Leibniz-Konfuzius-Institut Hannover (LKIH) widme sich der "bedarfsgerechten Vermittlung von Wissen zu China und verpflichtet sich der StĂ€rkung des bildungspolitischen, kulturellen und akademischen Austauschs", so das Schreiben eingangs. Dabei solle es auch "Raum fĂŒr Diskussionen" geben.

Hannover: "Meinungsverschiedenheiten mit chinesischen Partnern"

Nach der AnkĂŒndigung des Online-GesprĂ€chs ĂŒber die Biografie des chinesischen StaatsprĂ€sidenten mit Buchautor Adrian Geiges sei es laut Institut zu "Meinungsverschiedenheiten mit den chinesischen Partnern, die ein Festhalten an dem Format und eine Mitwirkung des LKIH nicht mehr möglich machten." Welcher Art die Meinungsverschiedenheiten waren, wird nicht erlĂ€utert. Das LKIH unterstreiche laut eigenen Angaben den Wert einer unabhĂ€ngigen und selbstbestimmten Programmplanung und sei "erstmalig mit dieser Situation konfrontiert." Die Angelegenheit werde in den verantwortlichen Gremien derzeit evaluiert und geklĂ€rt.

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Geiges zufolge haben beide Konfuzius-Institute ihm gegenĂŒber von Einflussnahme aus China gesprochen. Zahlreiche Parteien und Politiker aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen kritisierten das Vorgehen deutlich.

Konfuzius-Institute sind nach Angaben des Konfuzius-Instituts in Hannover offizielle Kultur- und Bildungsinstitutionen, die von einer Unterabteilung des chinesischen Bildungsministeriums gefördert werden. Weltweit gibt es demnach rund 550 Institute, knapp 20 sind in Deutschland ansÀssig. Kritiker der Institute sehen eine Einflussnahme des chinesischen Staates und der Kommunistischen Partei Chinas auf die Einrichtungen.

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Von Patrick Schiller
ChinaDeutsche Presse-AgenturDeutschlandXi Jinping

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