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IG Metall wirbt fĂŒr höhere Renten

Von dpa
25.11.2021Lesedauer: 1 Min.
IG Metall
Das Logo der IG Metall ist an einer Wand zu sehen. (Quelle: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die IG Metall macht sich fĂŒr ein Umdenken in der Rentenpolitik stark. In der Debatte mĂŒsse es wieder vorrangig um die Höhe der Renten und nicht der BeitrĂ€ge gehen, forderte der fĂŒr Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zustĂ€ndige Bezirkschef der Industriegewerkschaft, Thorsten Gröger: "Nicht möglichst niedrige BeitragssĂ€tze fĂŒr Arbeitgeber bei gleichzeitig hohen Zusatzbelastungen durch Privatvorsorge fĂŒr die BeschĂ€ftigten, sondern auskömmliche Renten sind die Sicherungsaufgabe des Sozialstaates." Die Rente mĂŒsse den Lebensstandard sichern und Altersarmut verhindern können. DafĂŒr brauche es bereits gute Bezahlung im Arbeitsleben.

Konkret forderte Gröger eine Anhebung des Rentenniveaus, das die Rente ins VerhĂ€ltnis zu einem durchschnittlichen Einkommen setzt, von derzeit 49,4 Prozent auf etwa 53 Prozent. Finanziert werden könne das, indem der Versichertenkreis auf Freiberufler, SelbststĂ€ndige, Parlamentarier und Beamte ausgeweitet werde. "Wir fordern daher die EinfĂŒhrung einer sogenannten ErwerbstĂ€tigenversicherung."

Eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters lehnte der Gewerkschafter strikt ab. Schon die Erhöhung auf 67 Jahre sei "eine historische Fehlentscheidung" gewesen, kritisierte Gröger anlÀsslich des 13. Deutschen Seniorentages in Hannover, der angesichts der Corona-Infektionslage online veranstaltet wird.

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