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Mehr als 3000 Notrufe tÀglich bei Polizei in 2021

Von dpa
29.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Notrufe bei der Polizei in Niedersachsen
Ein Blaulicht ist unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei angebracht. (Quelle: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Mehr als 3000 Notrufe sind im vergangenen Jahr durchschnittlich an einem Tag bei der niedersĂ€chsischen Polizei eingegangen. Das ergab insgesamt 1.117.479 Notrufe ĂŒber die 110 in 2021, wie das Innenministerium in Hannover auf dpa-Anfrage mitteilte. Das waren demnach rund 2000 Notrufe mehr als noch ein Jahr zuvor. Vor der Corona-Pandemie lag die Zahl der Notrufe noch höher, 2019 bei knapp 1,2 Millionen und 2018 bei rund 1,25 Millionen. Die meisten Notrufe gingen im vergangenen Jahr den Angaben zufolge etwa zu VerkehrsunfĂ€llen, Ruhestörungen oder Streitigkeiten ein.

Wie viele EinsĂ€tze daraus im vergangenen Jahr entstanden, konnte das Ministerium nicht sagen. Dies hĂ€nge etwa damit zusammen, dass nicht jeder Notruf zwingend einen Einsatz auslöst oder zu einem Verkehrsunfall auch mehrere Anrufe ĂŒber die 110 eingehen könnten. Ebenfalls können Menschen auch direkt beim Polizeirevier anrufen.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Niedersachsens teilte mit, dass der leichte RĂŒckgang der Notrufzahlen in der Corona-Pandemie keineswegs als Zeichen der Entspannung missverstanden werde dĂŒrfe. "Durch die strengen Regulierungen hat es in vielen Bereichen weniger AktivitĂ€t gegeben, aus denen oft Notrufe entsandt werden, etwa im Nachtleben oder dem Straßenverkehr. Das wird sich in Zukunft aber wieder Ă€ndern." Durch die schrittweisen Corona-Lockerungen im vergangenen Jahr kamen demnach zwischenzeitlich auch die klassischeren Einsatzlagen wieder vermehrt hinzu.

Die Gewerkschaft betonte, dass die Demonstrationen gegen die Corona-Infektionsschutzmaßnahmen weiterhin eine besondere Herausforderung fĂŒr die EinsatzkrĂ€fte darstellten, "weil hierbei teils systematisch versucht wird, die Arbeit der Polizei zu erschweren und zum anderen immer wieder durch bewusste VerstĂ¶ĂŸe gegen die Infektionsschutz-Regelungen eine gesteigerte Infektionsgefahr besteht."

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