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Buchholz sieht Licht und Schatten beim Schiffbau im Norden

Von dpa
17.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Bernd Buchholz (FDP)
Bernd Buchholz (FDP) spricht. (Quelle: Frank Molter/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Für die Schiffbauindustrie in Norddeutschland sieht Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz unterschiedliche mittelfristige Perspektiven. "Es gibt hier Licht und Schatten, keine Frage", sagte der FDP-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Für ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) in Kiel etwa bedeuteten die abgeschlossenen U-Boot-Aufträge für viele Beschäftigte Sicherheit und eine Auslastung bis weit in die 30er Jahre hinein. "Aber nicht alle Betriebe können sich über so volle Auftragsbücher freuen."

Ein wichtiger Lichtblick ist für Buchholz, dass es gelungen ist, für Nobiskrug in Rendsburg mit der Übernahme durch die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft aus der Insolvenz heraus eine Perspektive zu entwickeln. "Und ich hoffe, dass dies nachhaltig sein wird."

In der Werftenlandschaft spiele Innovation eine wichtige Rolle, betonte der Minister. "So wird die Hitzler Werft ein neuartiges Boot für die Versorgung von Offshore-Plattformen entwickeln und hoffentlich in Lauenburg in Serie fertigen." Er begrüße auch sehr, dass sich eine Werft wie TKMS mit der Bergung von Weltkriegsmunition aus dem Meer beschäftige und dabei eigene industrielle Wege für die Zukunft aufzeige. "Das schafft eine zusätzliche Perspektive." Aber insgesamt sei der Schiffbausektor in der Corona-Pandemie kräftig unter Druck geraten. "Das haben wir auch in Deutschland zu spüren bekommen, zum Beispiel beim Bau von Kreuzfahrtschiffen."

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