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ThyssenKrupp Marine Systems

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Halle nach Sprengung auf Marinewerft nicht einsturzgefÀhrdet

Nach der Sprengung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg sind die AufrÀumarbeiten in einer Halle auf dem GelÀnde der Kieler U-Boot-Werft ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) ...

Fliegerbombe auf WerftgelÀnde gesprengt

Insgesamt sechs U-Boote wollen Deutschland und Norwegen gemeinsam einkaufen. Die U-Boote werden in Kiel gebaut. Das RĂŒstungsprojekt soll den Boden fĂŒr weitere Kooperationen in der EU und Nato ebnen. 

Das U-Boot "U36" der Klasse U212A: Norwegen und Deutschland wollen gemeinsam sechs U-Boote kaufen.

Deutschland liefert ein U-Boot nach Ägypten liefert. Auch andere Staaten erhalten RĂŒstungsgĂŒter aus deutscher Produktion. Daran gibt es deutliche Kritik: Deutschland unterstĂŒtze damit Kriege.

Peter Altmaier: Der Bundeswirtschaftsminister teilte mit, dass RĂŒstungsgĂŒter nach Ägypten, Algerien, Brasilien, Singapur und SĂŒdkorea geliefert werden.

Von DruckmessgerĂ€ten bis zu Ortungssystemen: Deutschland liefert weiterhin U-Boot-Teile an die TĂŒrkei. Das stĂ¶ĂŸt vor allem bei der Linksfraktion auf Protest. Es sei "absolut verantwortungslos".

Das ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) Logo in Hamburg: Deutschland liefert weiter hin U-Boot-Bauteile an die TĂŒrkei.

Nach der Havarie von "U35" vor Norwegen ist kein deutsches U-Boot mehr einsatzbereit. Alle Schiffe warten wegen eines Mangels an Ersatzteilen auf Reparaturen.

Das U-Boot "U35" liegt im Hafen von Eckernförde.
dpa

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