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Fridays for Future emp├Ârt ├╝ber ├ľlbohrpl├Ąne und die Gr├╝nen

Von dpa
12.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Bohr- und F├Ârderinsel "Mittelplate"
Die Bohr- und F├Ârderinsel "Mittelplate" in der Nordsee vor der K├╝ste bei B├╝sum. (Quelle: Christian Charisius/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future zeigt sich emp├Ârt ├╝ber ├ťberlegungen zu ├ľlbohrungen im deutschen Wattenmeer. Die schlimmsten Folgen der Klimakrise seien nur noch durch einen "radikalen Kurswechsel" zu verhindern, sagte Sprecherin Pauline Br├╝nger der Deutschen Presse-Agentur. "Die Reaktion der Bundesregierung auf den Krieg droht jedoch, die Klimakrise weiter zu befeuern."

Br├╝nger verwies auf einen am Dienstag ver├Âffentlichten Bericht der Weltwetterorganisation (WMO), wonach die Jahres-Durchschnittstemperatur der Welt schon bis 2026 erstmals mehr als 1,5 Grad ├╝ber dem vorindustriellen Niveau liegen k├Ânnte - auch wenn der Wert in den Folgejahren wieder niedriger liegen k├Ânnte. Klimaexperten warnen, dass die Folgen des Klimawandels bei einer Erw├Ąrmung von dauerhaft mehr als 1,5 Grad erheblich sind.

Derweil stellten die Gr├╝nen sich hinter neue Gasterminals und ├ľlbohrungen im Wattenmeer, beklagte Br├╝nger. "Die Partei ist im Inbegriff, ihre Politik nicht mehr an der Wissenschaft, sondern an den W├╝nschen und Vorlieben einiger weniger Industriebosse wie von der BASF und ihrer Tochter Wintershall auszurichten."

Angesichts der Bem├╝hungen, die Abh├Ąngigkeit von russischem Gas und ├ľl zu verringern, wird in Schleswig-Holstein auch ├╝ber eine Ausweitung der ├ľlf├Ârderung im Wattenmeer nachgedacht. CDU und FDP im Land sprachen sich zuletzt f├╝r das Vorhaben aus. Selbst die Gr├╝nen-Spitzenkandidatin f├╝r die Landtagswahl, Finanzministerin Monika Heinold, hatte erkl├Ąrt, "die Suche nach alternativen Quellen bezieht auch die Mittelplate mit ein". Sie verkn├╝pfte ihre Zustimmung zu einer Ausweitung der F├Ârdermengen demnach allerdings mit der Bedingung, dass Wintershall Dea den Antrag mit einem fr├╝heren Ausstiegsdatum f├╝r die Plattform insgesamt verbindet.

Es mache fassungslos, mit welcher Selbstverst├Ąndlichkeit Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Gr├╝ne) die Interessen fossiler Konzerne ├╝bernehme, sagte Br├╝nger. "Neue fossile Investitionen als Teil der L├Âsung zu verkaufen, ist das Gegenteil nachhaltiger Krisenpolitik - es ist ein Krisenbeschleuniger. Ist das Ihr Ernst, Herr Habeck?" Habeck treibt den Bau von Terminals zur Einfuhr von Fl├╝ssiggas (LNG) voran, um Gaslieferungen aus Russland zu ersetzen. Sp├Ąter sollen diese f├╝r die Einfuhr von klimafreundlichem Wasserstoff genutzt werden.

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