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Köln: Stadtverwaltung plant keine Hilfe für Mieter der GAG


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Stadtverwaltung plant keine Hilfe für Mieter

Von t-online
Aktualisiert am 09.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Die GAG Immobilien AG (Symbolbild): Sie ist das größte Wohnungsunternehmen im Raum Köln.
Die GAG Immobilien AG (Symbolbild): Sie ist das größte Wohnungsunternehmen im Raum Köln. (Quelle: Christoph Hardt/imago images)
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Im November hat die GAG Immobilien AG eine Mieterhöhung für 7.000 Wohnungen angekündigt. Das war nun auch Gegenstand im Stadtrat.

Nachdem das Kölner Immobilienunternehmen GAG angekündigt hatte, die Miete für 7.000 ihrer 45.000 Wohnung teils deutlich zu erhöhen, wurde das Thema am Donnerstag auch bei einer Ratssitzung der Stadt Köln besprochen. Zuvor berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger.

SPD und Linke plädierten demnach dafür, dass Sozialdezernent Gespräche mit der GAG darüber führe, wie sich die Mieterhöhungen abfedern lassen. Das Ratsbündnis von Grünen, CDU und Volt hingegen bat Land und Bund darum, Fördermittel zur Sanierung der Wohnungsbestände bereitzustellen, um die Mieterhöhungen auszugleichen. Kritisch zu betrachten, da waren sich die Ratsparteien einig, seien die Mieterhöhungen durch die GAG durchaus.

SPD: Erhöhungen "unverhältnismäßig"

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Joisten erklärte, dass die „unverhältnismäßig hohen Erhöhungen der Mieten in dieser schwierigen Zeit" nicht angemessen seien. "Insbesondere bevor die Maßnahmen der Bundesregierung ihre Wirkung entfalten", so Joisten weiter. Laut ihm solle die GAG die Notwendigkeit der Mieterhöhung hinterfragen und gewährleisten, dass die Mieter schnell Unterstützung erhalten.

Vonseiten der Stadt Köln jedenfalls wird es keine konkrete Hilfe für betroffene Mieter geben. Es läge nicht in den Möglichkeiten der Stadtverwaltung, auf die Mieten der GAG Einfluss zu nehmen. Das erklärte Lino Hammer, der Geschäftsführer der Grünen-Fraktion.

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Verwendete Quellen
  • ksta.de: Warum Köln keine Hilfen für Betroffene plant
  • ratsinformation.stadt-koeln.de: Einladung zur 22. Sitzung des Rates in der Wahlperiode 2020/2025
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