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Köln: Zug überfährt entlaufenen Hund – Polizei sucht nach Halter


Polizei sucht Halter
Zug überfährt entlaufenen Hund – massive Verspätungen

Von t-online, fe

19.04.2023Lesedauer: 1 Min.
Eine Lokomotive vor dem Eifeltor in Köln (Archivbild): In Köln hat die Bundespolizei eine Technoparty aufgrund der Gefahrenlage an Gleisen aufgelöst.Vergrößern des BildesEine Lokomotive vor dem Eifeltor in Köln (Archivbild): In Köln wurde ein Hund überfahren. (Quelle: Horn/imago-images-bilder)
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Am Dienstag ist in Köln ein Hund von einem Zug erfasst worden. Das Tier verstarb bei dem Zusammenstoß, die Strecke musste gesperrt werden.

Am Dienstagabend ist in der Höhe Köln-Eifeltor ein Hund von einem Zug angefahren worden. Dabei kam das Tier ums Leben. Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilt, habe der Zugführer gegen 22.15 Uhr einen "Schlag" an seinem Fahrzeug gespürt.

Da der Fahrer einen Unfall vermutete, kontaktierte er umgehend die Bundespolizei, die die mutmaßliche Unfallstelle mithilfe eines Hubschraubers kontrollierte. Dabei entdeckten die Beamten dank einer Wärmebildkamera den Kadaver eines Tieres im Gleisbett. Eine Streife konnte den Kadaver dann als einen überfahrenen Hund identifizieren.

Die Strecke musste gesperrt werden, wovon 34 Züge betroffen waren. Es kam zu Verspätungen von insgesamt 1.829 Minuten, also etwa 30 Stunden. Der Halter des toten Hundes ist bislang noch nicht bekannt, die Ermittlungen dazu dauern derzeit noch an.

Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin vom 19. April 2023
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