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Köln: Hendrik Wüst wollte als Kind Papst werden


Hendrik Wüst überrascht mit Berufswunsch: "Papst wäre cool"

Von dpa
20.09.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 0240274538Vergrößern des BildesHendrik Wüst und Papst Franziskus (Archivbild): Auch der CDU-Politiker träumte einst vom Vatikan. (Quelle: IMAGO/Vatican Mediai/cpp / ipa-agency.)
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Anlässlich des Weltkindertags hat sich NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst im WDR mit Kindern unterhalten. Dabei sprach er auch über seine früheren Berufswünsche.

Kinder haben mitunter ungewöhnliche Berufswünsche. Davor war in jungen Jahren auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) nicht gefeit. Das erzählte Wüst in einem "WDR2"-Interview, für das er sich mit Kindern im Alter von zwölf bis 13 Jahren unterhielt. "Ich habe erst gedacht, ich werde Lokomotivführer. Da hat unsere Mutter gesagt: Das lass mal lieber bleiben, dafür bist Du viel zu gern zu Hause", sagte der Ministerpräsident im Interview.

Auch den Wunsch, Bäcker zu werden, stoppte seine "kluge" Mutter demnach rasch. Schließlich müssen Bäcker sehr früh aufstehen und Wüst war als Kind offenbar ein leidenschaftlicher Langschläfer. Der nächste Traumberuf des Politikers war noch kurioser: "Und dann habe ich überlegt, Papst wäre cool", so Wüst weiter. "Und da hat meine Mutter den weisen Hinweis gegeben: 'Irgendwann findest Du ein Mädchen cool, das passt nicht gut zusammen.'"

Wüsts Botschaft an Kinder: "Du bist toll, so wie Du bist"

In der vierten Klasse habe Wüst dann beschlossen, Rechtsanwalt werden zu wollen. Und diesen Traum hat sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident später auch erfüllt. Zudem versprach er seinen jungen Interviewpartnern anlässlich des Weltkindertags am Mittwoch, sich weiterhin gegen den Lehrermangel zu engagieren und in dieser Hinsicht nicht zu sparen.

Die Kinder fragten Wüst auch, was er tun würde, wenn seine Tochter – die gerade zwei Jahre alt ist – später einmal in den Sozialen Netzwerken geärgert würde. Die Antwort: "Ich kann mir ganz schwer vorstellen, dass ich cool bleibe, wenn die gemobbt oder gedisst wird." Eltern sollten ihre Kinder laut Wüst für solche Situationen starkmachen und ihnen immer wieder sagen: "Du bist toll, so wie Du bist, und wir haben Dich lieb, so wie Du bist."

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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