Vatikan

"Egal, wen du liebst": Segnungen für queere Menschen

Auch in Bayern haben sich in diesem Jahr wieder queere Paare von Seelsorgern der katholischen Kirche segnen lassen. Nach Angaben der bundesweiten Initiative #liebegewinnt fanden am ...

Segnung homosexueller Paare

Nächste Woche werden wie schon im vergangenen Jahr wieder katholische Segnungsgottesdienste für queere Menschen abgehalten. Die Gottesdienste fänden am 10. Mai (Dienstag) oder rund ...

Open-Air-Segnungsgottesdienst für queere Menschen

Der Vatikan hält es für rechtens, dass der Kölner Kardinal 2,8 Millionen Euro für zwei Missbrauchsgutachten und PR-Beratung aus einem Sondervermögen entnommen hat – das auch für Missbrauchsopfer genutzt wird.

Kardinal Rainer Maria Woelki: Er bekommt Rückendeckung aus Rom.

Gläubige aus dem Erzbistum Köln fordern auf einer Internetplattform weitgehende Reformen. Vieles davon lehnt Kardinal Woelki ab. Er muss mit der Botschaft jetzt zum Papst.

Kardinal Rainer Maria Woelki

Papst Franziskus hat ein geplantes Treffen mit dem Vorsteher der russisch-orthodoxen Kirche abgesagt. Wegen des Krieges solle Verwirrung vermieden werden. Doch auch am Freitag blieb der Kalender des Papstes leer.

Patriarch Kirill: Der Papst wollte sich im Juni mit ihm treffen.

Zum ersten Mal seit 2019 zelebriert der Papst wieder den Kreuzweg. Dabei wollte der Vatikan ein Zeichen des Friedens setzen – in der Ukraine jedoch kam die Aktion nicht gut an. 

Papst Franziskus: Er wollte ein Zeichen des Friedens setzen.

Präsident Selenskyj und Kiews Bürgermeister Klitschko haben den Papst in die Ukraine eingeladen. Auf seiner Reise nach Malta hat sich Franziskus nun dazu geäußert. Bislang hielt er sich mit Kritik an Russland zurück. 

Papst Franziskus vor Journalisten auf einer Reise nach Malta: Eine Reise nach Kiew liege auf dem Tisch.

Papst Franziskus spricht im Fernsehen über die Krise der katholischen Kirche und wird dabei ungewohnt deutlich. Auch nach persönlichen Dingen wird er gefragt – und verrät den Berufswunsch, den er als Kind hatte.

Papst Franziskus bei einem TV-Interview im italienischen Fernsehen: Der Pontifex wurde dabei ungewöhnlich deutlich.

Jetzt braucht es wohl himmlischen Beistand: Im Haushalt des Vatikans klafft schon das zweite Jahr in Folge ein millionenschweres Finanzloch. Das lag auch an dem verlustreichen Verkauf einer Luxusimmobilie.

Papst Franziskus I. im Vatikan: Der Heilige Vater muss mit einem Millionenloch haushalten.

Eine Woche nach dem Münchner Missbrauchsgutachten richten sich die Augen am Donnerstag auf den amtierenden Erzbischof Reinhard Marx. Was kann der Kardinal, nachdem er so viel Vertrauen verspielt hat, noch tun?

Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising (Archivbild): Nachdem er bei der Vorstellung des Gutachtens fehlte, wird am Donnerstag seine Stellungnahme erwartet.

Längst nicht alles darf im Urlaubsland mit der Kamera festgehalten werden – es gibt Sehenswürdigkeiten, an denen das Fotografieren verboten ist. Die Gründe dafür unterscheiden sich.

Taj Mahal: Von außen darf das berühmte Mausoleum in Indien fotografiert werden – innen sind Fotos nicht gestattet.

Sie sind Priester, Referentinnen, in der Verwaltung tätig oder Lehrer: Queere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der katholischen Kirche gehen an die Öffentlichkeit. Damit riskieren sie ihre Jobs.

Ein Arbeiter hängt in Köln eine Regenbogenfahne auf (Archivbild): Mitarbeiter der katholischen Kirche haben sich jetzt öffentlich als queer bezeichnet.

Das Gutachten zu den sexuellen Missbrauchsfällen im Erzbistum München und Freising hat viele erschüttert. Wie geht es den Betroffenen nach der Veröffentlichung? t-online hat nachgefragt. 

Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising: Die Betroffene Astrid Mayer ist von seiner Stellungnahme schockiert.
  • Marianne Max
Von Marianne Max

Immer wieder erschüttern Missbrauchs-Skandale die katholische Kirche. Nach der Veröffentlichung eines Gutachtens hat sich nun auch Papst Franziskus geäußert. Die Täter sollen zur Rechenschaft gezogen werden.

Papst Franziskus bei einer Rede im Vatikan (Archivbild): Gesetze seien "ein wichtiger Schritt, um Gerechtigkeit wieder herzustellen".

Es sind nur noch wenige Tage, bis das Gutachten über die Missbräuche im Erzbistum München und Freising vorgestellt wird. Für den ehemaligen Papst Benedikt XVI. und Kardinal Marx könnte das Konsequenzen haben.

Ehemaliger Papst Benedikt XVI. (Archivbild): Seine Stellungnahme zu dem Missbrauchsskandal ist über 80 Seiten lang.

Zum Beginn der Fastenzeit wird Gläubigen ein Aschenkreuz auf die Stirn gemalt. Doch was steckt hinter diesem Brauch am Aschermittwoch? Und wie ist die Tradition in Zeiten der Pandemie geregelt?

Aschekreuz: Mit den Worten: "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst." wird das Symbol auf die Stirn von Gläubigen aufgetragen.

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