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Köln: Henriette Reker bekundet Solidarität mit Israel


Henriette Reker: "Köln ohne jüdischen Glauben undenkbar"


08.10.2023Lesedauer: 1 Min.
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Henriette Reker bei einer Kundgebung im Mai 2023 (Archivbild): Die 66-Jährige zeigte sich schockiert von den aktuellen Angriffen auf Israel. (Quelle: IMAGO/Ying Tang/imago)

Die Kölner Oberbürgermeisterin hat der Partnerstadt Tel Aviv-Jaffa ihre Solidarität bekundet. Köln beheimatet eine der ältesten jüdischen Gemeinden Europas.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat einen Brief an den Bürgermeister der Kölner Partnerstadt Tel Aviv-Jaffa, Ron Huldai, geschickt und darin ihre Solidarität bekundet. Die andauernden Angriffe der palästinensischen Terrorgruppe Hamas auf israelisches Gebiet, erschüttern die Kölner Oberbürgermeisterin nach eigenen Worten "zutiefst". In dem Schreiben an ihren Amtskollegen betont sie, dass die "durch nichts zu rechtfertigende Gewalt gegenüber den unschuldigen Menschen im Land schnellstmöglich beendet" werden müsse.

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Den rund 5.000 Menschen jüdischen Glaubens in Köln, will Reker in diesen Tagen und Stunden besonders beistehen. "Köln ist ohne den jüdischen Glauben undenkbar. Unsere Stadt beheimatet eine der ältesten jüdischen Gemeinden Europas. Jüdisches Leben gilt es jederzeit, überall und uneingeschränkt zu schützen. Das geschieht auch im Sinne unserer aller Freiheit und Demokratie", so die Oberbürgermeisterin.

Die Beflaggung des Kölner Rathauses wird nach Auskunft der Stadtverwaltung als Zeichen der Solidarität um die israelische Nationalflagge ergänzt.

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung der Stadt Köln vom 08.10.2023
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