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1. FC Köln will Krawalle nach Derby gegen Leverkusen aufklären


Niederlage gegen Leverkusen
Krawalle beim Derby: 1. FC Köln will Vorfälle aufarbeiten

Von dpa
04.03.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 1041896241Vergrößern des BildesEin Fan des 1. FC Köln (Symbolbild): Beim Derby gegen Leverkusen kam es zu Ausschreitungen. (Quelle: IMAGO/Mika Volkmann/imago-images-bilder)
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Beim Derby zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen kommt es zu Krawallen mit Verletzten. Der Verein will sich nun an der Aufklärung der Vorfälle beteiligen.

Nach den gewalttätigen Zusammenstößen beim Derby zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen am vergangenen Sonntag will sich der Kölner Bundesligist an der Aufklärung beteiligen. Bei den Auseinandersetzungen wurden Fans, Ordner und Polizisten verletzt.

Laut Angaben der Polizei vom Sonntagabend waren zwei Beamte und ein Ordner unter den Verletzten. Der Ordner wurde bewusstlos geschlagen. Gegen zehn Personen wird nun wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt, davon befinden sich zwei in Polizeigewahrsam. Während der Ausschreitungen wurden Fahrräder, Pyrotechnik, Äste und Steine auf die Einsatzkräfte geworfen, so die Angaben der Polizei.

Ordner wurde bewusstlos geschlagen

Einige der Vorfälle ereigneten sich gegen Ende des Spiels im Stadion. Mehrere Anhänger beider Seiten gerieten aneinander. Ein Ordner wurde mit einem Faustschlag am Kopf getroffen und brach daraufhin bewusstlos zusammen. Er musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Weitere Vorfälle ereigneten sich nach dem Spiel. Drei Fans gerieten in eine Auseinandersetzung, als die Polizei einschritt und versuchte, die Beteiligten zu trennen. Teilnehmer eines gerade begonnenen Fanmarsches kamen hinzu und griffen ebenfalls die Einsatzkräfte an.

Der Geschäftsführer des 1. FC Köln, Philipp Türoff, äußerte sich in einer Vereinsmitteilung zu den Ereignissen: "Wir stehen mit den verletzten Ordnern in Kontakt und hoffen, dass es allen schnell besser geht. Außerdem untersuchen wir die Vorgänge und unterstützen die täterorientierte Aufklärung der Vorfälle durch die Polizei". Er betonte das klare Missbilligen des Clubs gegenüber jeglicher Art von Gewalt: "Der Fußball-Bundesligist verurteile "die gewalttätigen Auseinandersetzungen (...), die zu Verletzungen bei Fans, Ordnern und Polizisten geführt haben".

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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