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Uniklinik empfiehlt Astrazeneca weiter – mit Einschränkung

Von t-online
Aktualisiert am 30.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Bettenhaus der Uniklinik Köln (Archivbild): Die Uniklinik empfiehlt Astrazeneca unter Einschränkungen weiter.
Das Bettenhaus der Uniklinik Köln (Archivbild): Die Uniklinik empfiehlt Astrazeneca unter Einschränkungen weiter. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Die Uniklinik Köln hatte eine Empfehlung für den Einsatz des Impfstoffs Astrazeneca ausgesprochen. Nun empfiehlt sie jüngeren Patientinnen offenbar, sich nicht impfen zu lassen. Wie passt das zusammen?

Die Leiter von fünf der sechs Uni-Kliniken in Nordrhein-Westfalen haben sich am Dienstag für einen vorläufigen Stopp von Impfungen jüngerer Frauen mit dem Wirkstoff von Astrazeneca ausgesprochen. Das Risiko von weiteren Todesfällen sei zu hoch, heißt es in einem gemeinsamen Brief an den Bundes- und Landesgesundheitsminister.

Auch die Uniklinik Köln hat ebenfalls eine derartige Empfehlung ausgesprochen, wie zunächst die "Bild" berichtet hatte. Darin heißt es: "Unseren weiblichen Beschäftigten unter 55 Jahren empfehlen wir aktuell keine Impfung mit Astrazeneca".

Was ist dran?

Die Uniklinik bestätigte auf t-online-Anfrage: "In den letzten Tagen wurden in Deutschland weitere Fälle von schwerwiegenden Thrombosen bei Frauen bekannt, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer Astrazeneca-Impfung stehen." Es handle sich um seltene Einzelfälle, heißt es weiter. "Ein ursächlicher Zusammenhang mit der Verwendung des Astrazeneca-Impfstoffs kann im Moment nicht sicher ausgeschlossen werden."

Uniklinik Köln hält an Astrazeneca-Impfstoff fest

"Der Covid-19-Impfstoff von AstraZeneca ist ein wirksamer Impfstoff, der schwere Krankheitsverläufe verhindert", heißt es in einem Statement. "Er spielt eine wichtige Rolle in der Bekämpfung der SarsCov2-Pandemie."

Derzeit prüfe die Uniklinik Köln bei einer Patientin den Zusammenhang einer Thrombose mit einer Astrazeneca-Impfung. Bis zur Klärung der Risiken empfehle man deshalb den weiblichen Beschäftigten des Klinikums, die jünger als 55 Jahre alt sind, zumeist keine Impfung mit dem Stoff.

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Vom Klinikum heißt es dazu: "Wir enthalten niemanden den Impfstoff vor, der ihn auch nach entsprechender Aufklärung ausdrücklich wünscht". Man sei jedoch "ethisch als auch juristisch verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse aufzuklären".

Die Anpassung von Empfehlungen für den Einsatz von zugelassenen Medikamenten auf der Basis neuester Erkenntnisse stelle in der Medizin keine Besonderheit dar, so die Uniklinik Köln.

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