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A1 Köln/Leverkusen: Autofahrer liefert sich wilde Verfolgungsjagd mit Polizei

Hubschrauber im Einsatz  

Fahrer liefert sich wilde Verfolgungsjagd mit Polizei auf A1

07.05.2021, 11:46 Uhr | dpa

A1 Köln/Leverkusen: Autofahrer liefert sich wilde Verfolgungsjagd mit Polizei. Ein Hubschrauber der Polizei (Symbolbild): Ein Mann floh von Dortmund nach Leverkusen vor der Polizei. (Quelle: imago images/onw-images)

Ein Hubschrauber der Polizei (Symbolbild): Ein Mann floh von Dortmund nach Leverkusen vor der Polizei. (Quelle: onw-images/imago images)

Bei einer nächtlichen Polizeikontrolle hat ein 23-jähriger Autofahrer in Dortmund plötzlich die Flucht ergriffen – und raste auf der A1 in Richtung Köln davon. Erst bei Leverkusen endete die Fahrt für den Mann.

Ein Autofahrer hat sich zwischen Dortmund und Leverkusen eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Der 23-Jährige sollte in der Nacht zu Freitag in Dortmund von Beamten kontrolliert werden, wie eine Polizeisprecherin sagte. Er missachtete aber die Anhaltezeichen und flüchtete auf die Autobahn 1 in Richtung Köln.

Dort sei er mit bis zu 160 Kilometern in der Stunde davongerast und hätte sich gefährliche Manöver geliefert. Die Polizei konnte den Mann nicht bremsen. Auch ein Hubschrauber wurde bei der Fahndung eingesetzt.

Die Verfolgungsfahrt der Polizei dauerte 40 Minuten: Auf Höhe einer Baustelle bei Leverkusen kam der Wagen des 23-Jährigen ins Schleudern und kollidierte mit einem Lastwagen. Doch seine Flucht ging weiter.

Verletzter flieht zu Fuß weiter

Zu Fuß versuchte der Mann der Polizei zu entkommen, doch ohne Erfolg. Kurze Zeit später nahmen die Verfolger ihn widerstandslos fest. Beamte brachten den Mann, der sich bei der Kollision leicht verletzt hatte, auf die Wache. Laut einem Vortest hatte der Fahrer wahrscheinlich Drogen genommen und sein Auto hatte keinen Versicherungsschutz.

Bei dem Unfall wurde der Lastwagen beschädigt und verlor so viel Diesel, dass die A1 vor dem Autobahnkreuz Leverkusen zunächst in beide Richtungen gesperrt werden musste. Später konnten die Fahrspuren in Richtung Dortmund wieder freigegeben werden, die Sperrung in Richtung Köln zwischen Burscheid und dem Kreuz Leverkusen blieb am Vormittag bestehen.

Durch das Überfahren von Trümmerteilen wurden auch zwei Streifenwagen der Polizei beschädigt, von denen einer anschließend nicht mehr fahrbereit war, wie die Polizei mitteilte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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