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Rätsel um Leichenfund in Köln gelöst – Mann wurde seit Freitag vermisst

Leichenfund in Köln  

Mann ertrinkt auf Flucht vor Polizei im Rhein

22.06.2021, 16:09 Uhr | t-online

Rätsel um Leichenfund in Köln gelöst – Mann wurde seit Freitag vermisst. Wasserrettung bei einem Einsatz (Symbolbild): Am Sonntag wurde eine leblose Person aus dem Rhein geborgen.  (Quelle: imago images/Einsatz-Report24)

Wasserrettung bei einem Einsatz (Symbolbild): Am Sonntag wurde eine leblose Person aus dem Rhein geborgen. (Quelle: Einsatz-Report24/imago images)

Spaziergänger haben im Rhein eine Person entdeckt, die leblos auf dem Wasser trieb. Der Tote konnte nun identifiziert werden – es soll sich um einen Mann handeln, der seit Freitag vermisst wurde. 

In Köln haben Passanten am Sonntag im Bereich des Rheinufers in Porz-Ensen einen leblos treibenden Körper gesichtet. Sie verständigten Feuerwehr und Polizei, die die Person per Boot vom Wasser an Land brachte. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet. Wie ein Polizeisprecher gegenüber t-online am Montag erklärte, habe der Mann bereits längere Zeit im Wasser gelegen. Er war vollständig bekleidet, als seine Leiche geborgen wurde.

Identität des Mannes "zweifelsfrei geklärt"

Der Tote wurde in der Rechtsmedizin untersucht, um Identität und Todesursache zu klären. Zunächst konnten die Ermittler weder Suizid, einen Unfall oder ein Verbrechen ausschließen. Nun jedoch teilte die Polizei mit, dass die Identität des Mannes zweifelsfrei geklärt ist. Demnach handelt es sich einen Mann, der am 18. Juni in Brohl-Lützing, etwa 55 Kilometer von Köln entfernt, auf der Flucht vor der Polizei in den Rhein ging – und seitdem als vermisst galt. 

Der Mann soll in Burgbrohl bei einem Autodiebstahl beobachtet worden sein. Auf der Flucht verursachte der mutmaßliche Täter dann einen Autounfall. Anschließend floh er zu Fuß weiter und lief bei Brohl-Lützing  in den nahegelegenen Rhein, wo er von der Strömung erfasst worden war. Ein Such- und Rettungseinsatz war jedoch erfolglos verlaufen.

Verwendete Quellen:
  • Telefongespräch mit der Polizei Köln
  • Mitteilung der Polizei vom 18. Juni
  • Mitteilung der Polizei vom 22. Juni 2021
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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