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NRW-EinzelhÀndler nach erstem Adventswochenende enttÀuscht

Von dpa
28.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Black Friday
Eine Frau geht an einem GeschÀft vorbei, das mit Black Friday-Angeboten wirbt. (Quelle: Federico Gambarini/dpa/dpa-bilder)
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Der NRW-Einzelhandel hat sich nach dem erstem Adventswochenende enttĂ€uscht gezeigt. Die Kundenfrequenz sei nicht nur hinter der Vor-Pandemie-Zeit zurĂŒckgeblieben, sondern auch hinter der Vorwoche, teilte der Handelsverband Nordrhein-Westfalen nach dem ersten Advents-SamstagsgeschĂ€ft mit. Auch der Black Friday vor dem Wochenende habe meist keine spĂŒrbare Steigerung gebracht.

"Hier sind nirgendwo Schlangen, es ist eher leer", sagte ein dpa-Reporter, der am Nachmittag zum verkaufsoffenen Sonntag in der DĂŒsseldorfer Innenstadt unterwegs war.

Die Erwartungen fĂŒr das weitere WeihnachtsgeschĂ€ft hĂ€tten sich eingetrĂŒbt, erklĂ€rte der HDE-NRW: Rund die HĂ€lfte der Teilnehmer einer Umfrage des Handelsverbands in Nordrhein-Westfalen sĂ€hen das WeihnachtsgeschĂ€ft negativ, ein weiteres Drittel habe sich weder positiv noch negativ geĂ€ußert. HĂ€ndler wie Kunden seien verunsichert, so der Verband in seiner Mitteilung.

"Die Folgen der dramatischen VerschĂ€rfung der Corona-Krise erreichen (...) den Einzelhandel", sagte der HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, laut einer Mitteilung am Sonntag zum deutschlandweiten GeschĂ€ft.

FĂŒr viele Unternehmen geht es laut dem Verband in diesem WeihnachtsgeschĂ€ft darum, ein schwieriges Jahr "noch einigermaßen zu retten". Die letzten beiden Monate des Jahres sind fĂŒr viele EinzelhĂ€ndler die traditionell umsatzstĂ€rksten. Gerade klassische Geschenke-Branchen wie der Uhren- und Schmuckhandel oder der Spielwarenhandel erwirtschaften mehr als ein FĂŒnftel ihres Jahresumsatzes in November und Dezember. Am vergangenen Wochenende hatte die Öffnung einiger WeihnachtsmĂ€rkte in NRW noch fĂŒr eine spĂŒrbare Belebung gesorgt.

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