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Ex-Landtagsfraktionschef Junge verlÀsst die AfD

Von dpa
29.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Uwe Junge
Uwe Junge (AfD) spricht im Landtag. (Quelle: Andreas Arnold/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Mit Kritik am Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland verabschiedet sich der ehemalige Fraktionschef der AfD im rheinland-pfĂ€lzischen Landtag, Uwe Junge, aus der Partei. Auf seiner Facebook-Seite gab er am Sonntag seinen Austritt aus der AfD bekannt. Bundestagsfraktionschef Gauland habe lange seine schĂŒtzende Hand ĂŒber den "völlig ĂŒberschĂ€tzten" ThĂŒringer AfD-Fraktionschef Björn Höcke und andere Protagonisten des Rechtsaußen-FlĂŒgels der Partei gehalten. Damit habe er dem Ansehen der Partei Schaden zugefĂŒgt.

Junge, der bei der zurĂŒckliegenden Landtagswahl nicht mehr angetreten war, beklagte zudem eine "negative VerĂ€nderung der Mitgliederstruktur". Damit sei eine Umkehr der Entwicklung nicht mehr möglich, weil vernĂŒnftige und gebildete Menschen schon bei dem ersten Besuch einer Veranstaltung der AfD "von der ĂŒberreizten Stimmung, gepaart mit wilden Verschwörungstheorien und teilweise unflĂ€tigem Benehmen abgeschreckt werden, wĂ€hrend sich der blökende Stammtischprolet wie zu Hause fĂŒhlt".

Junge hatte im vergangenen Juni auch in der eigenen Partei Kritik auf sich gezogen, als er die Regenbogen-KapitĂ€nsbinde von National-Torwart Manuel Neuer auf Twitter als "Schwuchtelbinde" bezeichnet hatte. SpĂ€ter löschte er den Tweet und entschuldigte sich fĂŒr den Begriff.

Er werde bei der nĂ€chsten Bundestagswahl die Partei Liberal-Konservative Reformer (LKR) wĂ€hlen, schrieb Junge. Seine Hoffnung sei, dass die LKR "zum Sammelbecken aller vernĂŒnftigen Konservativen aus AfD, CDU und anderen werden kann". Die Partei war 2015 von Bernd Lucke und anderen ehemaligen AfD-Mitgliedern gegrĂŒndet worden. Inzwischen ist Lucke nur noch einfaches Mitglied der LKR.

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