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Nürnberg/Bad Windsheim: Mann soll Ex-Frau getötet haben – Schaulustige am Tatort

33-Jährige getötet  

Schaulustige versammeln sich nach Gewalttat – Ex-Mann festgenommen

29.11.2021, 07:21 Uhr | dpa, fas

Nürnberg/Bad Windsheim: Mann soll Ex-Frau getötet haben – Schaulustige am Tatort. Einsatzkräfte der Polizei stehen vor dem Wohnhaus in Bad Windsheim: Darin fanden Beamte die leblose 33-Jährige und ihren Ex-Mann, der festgenommen wurde. (Quelle: dpa/vifogra)

Einsatzkräfte der Polizei stehen vor dem Wohnhaus in Bad Windsheim: Darin fanden Beamte die leblose 33-Jährige und ihren Ex-Mann, der festgenommen wurde. (Quelle: vifogra/dpa)

In Mittelfranken soll ein Mann seine Ex-Frau getötet haben. Er wurde festgenommen. Kurz nach der Tat versammelten sich Schaulustige vor dem Haus, die Polizei musste eingreifen.

Ein 41-Jähriger steht im Verdacht, seine Ex-Frau in einer Wohnung im mittelfränkischen Bad Windsheim bei Nürnberg getötet zu haben. Der Mann habe sich am frühen Nachmittag bei der Polizei gemeldet und gesagt, es sei etwas Schlimmes passiert, erklärte ein Polizeisprecher am Sonntag. In der Wohnung fand die Polizei dann die leblose 33-Jährige und deren Ex-Mann. Die Beamten nahmen ihn fest.

Laut Polizei wies der Körper der Frau "Anzeichen äußerer Gewaltanwendung" auf. Ein sofort hinzugezogener Notarzt habe nur noch ihren Tod feststellen können. Ein mehrere Monate altes Kleinkind, das sich während der Tat in der Wohnung befand, nahmen die Beamten in Obhut und brachten es bei Verwandten unter.

Gewalttat bei Nürnberg: Polizei drängt Schaulustige zurück

Nähere Informationen zu der Tat und dem Motiv nannte der Polizeisprecher zunächst nicht. Kriminalspezialisten und Mordermittler waren am Sonntagabend noch mit der Spurensicherung in der Wohnung beschäftigt.

Vor dem Haus in Bad Windsheim (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) sammelten sich nach Angaben des Sprechers zahlreiche Menschen: darunter Verwandte des Opfers, aber auch Schaulustige.

Wegen der aufgeheizten Stimmung forderte die Polizei Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos (USK) an, um zu verhindern, dass diese an den Tatort gelangten.

Es seien Personen zurückgedrängt worden. Ein 36-Jähriger habe sich derart aggressiv verhalten, dass er vorübergehend in Gewahrsam genommen wurde.

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