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Nürnbergs neue "Copacabana" – Söder eröffnet Surferwelle

Von dpa
Aktualisiert am 25.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Ministerpräsident Söder und Oberbürgermeister Marcus König mit einer Surferin: Am Fuchsloch in Nürnberg darf nun offiziell gesurft werden.
Ministerpräsident Söder und Oberbürgermeister Marcus König mit einer Surferin: Am Fuchsloch in Nürnberg darf nun offiziell gesurft werden. (Quelle: Daniel Vogl/dpa-bilder)
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Anstatt im Meer können Wellenreiter bald auch auf der Pegnitz in Nürnberg surfen. Ministerpräsident Söder und Bürgermeister König haben die stehende Welle freigegeben.

Nach dem berühmt gewordenen Eisbach in München soll nun auch die Pegnitz in Nürnberg zum Dorado für Wellenreiter werden: Am Freitag eröffnete Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die zweite stehende Surfer-Welle in Bayern.

Anders als in München, wurde sie bewusst, legal und mit finanzieller Hilfe der Bayerischen Staatsregierung von Surf-Enthusiasten geschaffen.

"Mir war das immer ein Dorn im Auge, dass es nur in München so eine tolle Welle gibt", sagte Söder – gebürtiger Nürnberger – zur Eröffnung. "Denn der Franke kann ja genauso gut surfen." Man habe jetzt eine "Copacabana am Wöhrder See", sagte er mit Blick auf das Naherholungsgebiet in Wöhrd.

Das zur Hälfte vom Freistaat Bayern finanzierte Projekt sei umweltfreundlich angelegt, beinhalte unter anderem eine Fischtreppe und sei für die Surf-Enthusiasten mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen, sagte der Ministerpräsident.

Ein Surfer reitet mit einem Surfbrett auf der Nürnberger Surfwelle (Archivbild): Nach Probeläufen mit Vereinsteilnehmern dürfen hier bald alle surfen.
Ein Surfer reitet mit einem Surfbrett auf der Nürnberger Surfwelle (Archivbild): Nach Probeläufen mit Vereinsteilnehmern dürfen hier bald alle surfen. (Quelle: Daniel Karmann/dpa-bilder)
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Nürnberg liegt im Trend

Nach Einschätzung des Deutschen Wellenreiterverbandes liegt Nürnberg im Trend. Es werde viele neue Wellen in den nächsten fünf bis zehn Jahren geben. Überlegungen gebe es in Städten wie Hannover, Gießen oder Augsburg. In Nürnberg liefen die Planungen seit 2012.

Etwa drei Millionen Euro hat das Projekt gekostet, der Bau hat ein Jahr gedauert. Die acht Meter breite "Fuchslochwelle" entsteht durch eine Wellenanlage in einem Kanal parallel zur Pegnitz.

Ein Wehr staut das Flusswasser auf, das durch den Kanal über eine Rampe gelenkt wird. Unten trifft es auf langsameres Wasser: Eine Welle entsteht. Über Module kann ihre Größe und damit ihr Schwierigkeitsgrad für die Surfer gesteuert werden.

Zehn Jahre von der Idee bis zur Eröffnung

Bisher konnten nur Vereinsmitglieder im Probebetrieb auf der stehenden Flusswelle surfen. Ab Sommer soll diese dann für alle Surfbegeisterten offen sein. Zehn Jahre hat es nach Angaben des Vereins Nürnberger Dauerwelle von der Idee bis zur Fertigstellung der Anlage gedauert.

Kurz nach der offiziellen Eröffnung sollen im April bei den dritten Deutschen Meisterschaften im Rapid Surfing – wie Surfen auf stehenden oder künstlich laufenden Wellen heißt – die Besten der Szene in Nürnberg gegeneinander antreten. Nach Angaben des Deutschen Wellenreitverbands ist das eine neue Disziplin, für die sich zunehmend Sportlerinnen und Sportler begeistern.

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  • Meike Kreil
Von Meike Kreil
CSUMarkus Söder

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