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Wuppertal: Große Razzia am Berliner Platz

Schlag gegen Kriminalität  

Große Razzia am Berliner Platz in Wuppertal

08.11.2019, 11:43 Uhr | t-online.de

Wuppertal: Große Razzia am Berliner Platz. Polizeiauto im Einsatz: In Wuppertal hat es eine große Razzia gegeben. (Quelle: imago images/FutureImage)

Polizeiauto im Einsatz: In Wuppertal hat es eine große Razzia gegeben. (Quelle: FutureImage/imago images)

In Wuppertal hat es am Donnerstag eine große Razzia mit mehreren Festnahmen gegeben. Die Polizei hat bei dem Einsatz am Berliner Platz auch Drogen und unversteuerten Tabak sichergestellt.

Bei einem großen Polizeieinsatz in Wuppertal hat es am Donnerstagabend mehrere Festnahmen gegeben. Wie die Polizei am Freitag berichtet, habe es eine rund sechsstündige Razzia mit zahlreichen Beamten von Polizei, Zoll, Ausländeramt, Jobcenter und Lebensmittelkontrolle in der Berliner Straße zwischen der Brändströmstraße und dem Berliner Platz gegeben.

Dabei seien Autofahrer, Gaststätten und Bars rund um den Berliner Platz kontrolliert worden. Insgesamt wurden 331 Personen überprüft. Es hat auch acht Festnahmen gegeben, unter anderem wegen Verdacht des illegalen Aufenthalts und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Außerdem wurden 50 Platzverweise ausgesprochen. Wie die Polizei weiter berichtet, fanden die Beamten auch Drogen wie Kokain und Marihuana, sowie unversteuerten Tabak. Auch ein vierstelliger Bargeldbetrag aus mutmaßlichen Drogengeschäften wurde sichergestellt. Ebenso sind Verstöße gegen das Lebensmittelrecht und Leistungsbetrug und Steuerverstöße aufgedeckt worden.

Berliner Platz ist kriminalitätsbelastet

Die Polizei betont, dass sie mit dem Einsatz entschieden gegen die Kriminalität "in den unterschiedlichen Phänomenenbereichen" kämpft und keine Rückzugsräume für Straftäter zulassen möchte.


Dennoch ist der Berliner Platz als kriminalitätsbelasteter Ort in Wuppertal bekannt. Trotz des Einsatzes einer Staatsanwältin, die vor Ort mit Polizeibeamten zeitweise anwesend ist und von dort aus ermittelt, gibt es dort weiter Kriminalität.

Verwendete Quellen:
  • Pressemitteilung der Polizei Wuppertal

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