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Alba krönt sich in München souverän zum Meister

Von t-online, KS

Aktualisiert am 19.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Nick Weiler-Babb gegen Louis Olinde (r.): Alba krönte sich in München zum Meistertitel.
Nick Weiler-Babb gegen Louis Olinde (r.): Alba krönte sich in München zum Meistertitel. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Alba Berlin ist Meister. Gegen Bayern München gewannen die Basketball-Profis mit einem deutlich höheren Punkteunterschied – und feiern damit die dritte Meisterschaft in Folge.

Zweite Chance genutzt: In Spiel vier beim Finale der BBL hat sich Alba Berlin gegen die Basketballer von Bayern München mit einem 96:81-Erfolg (52:36) souverän durchgesetzt und zum Meister gekrönt. Die Mannschaft von Trainer Israel Gonzalez entschied die Best-of-five-Serie mit 3:1 für sich und sicherte sich damit den Titel zum dritten Mal. Pokalsieger Alba feierte gleichzeitig das sechste Double der Vereinsgeschichte.

Bayern mit vier aufeinanderfolgenden Heimpleiten

Zwei Tage nach der enttäuschenden Heimpleite gegen die Bayern (60:90) führten Jaleen Smith (23 Punkte) und Nationalspieler Johannes Thiemann (15) den Hauptrundensieger im Audi Dome zum entscheidenden Sieg. Berlin kassierte in den gesamten Play-offs nur eine Niederlage.

Der FC Bayern, der seine Saison mit vier aufeinanderfolgenden Heimpleiten beendete, hatte im vierten Finalduell der Vorzeigeklubs nach 2018, 2019 und 2021 in Augustine Rubit (15) seinen Topscorer.

Im kommenden Jahr treffen beide Teams erneut mindestens viermal aufeinander. Neben A-Lizenz-Inhaber München, der ein Dauerstartrecht hat, ist auch Berlin wieder in der europäischen Königsklasse EuroLeague dabei.

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