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Eishockey: Leon Draisaitl knackt deutschen NHL-Rekord

Bestmarke von Sturm übertroffen  

Draisaitl knackt deutschen NHL-Rekord

18.03.2017, 11:41 Uhr | PAS, gh, sid

Eishockey: Leon Draisaitl knackt deutschen NHL-Rekord. Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl kämpft mit seinen Edmonton Oilers um den Einzug in die Playoffs der NHL. (Quelle: imago images)

Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl kämpft mit seinen Edmonton Oilers um den Einzug in die Playoffs der NHL. (Quelle: imago images)

Leon Draisaitl hat den deutschen NHL-Rekord geknackt und die Bestmarke des heutigen Bundestrainers Marco Sturm übertroffen. Der Nationalspieler steuerte ein Tor und zwei Assists zum 7:4 seiner Edmonton Oilers über die Boston Bruins bei.

In der laufenden Saison schraubte Draisaitl seine Scorerpunkte in der nordamerikanischen Profiliga NHL damit auf 61 (24 Tore/37 Vorlagen). Sturm war in der Spielzeit 2005/06 an 59 Treffern (29 Tore/30 Vorlagen) direkt beteiligt gewesen.

Lob von Bundestrainer Marco Sturm

"Ich freue mich sehr über diese Marke", sagte Draisaitl: "Der Vergleich mit Marco Sturm ehrt mich natürlich, aber er hat ungeachtet der Scorerpunkte über Jahre hinweg überragende Leistungen in der NHL gebracht. So weit bin ich noch nicht."

Sturm sprach seinem Schützling ein großes Kompliment aus: "Das war nur eine Frage der Zeit. Er hat es sich absolut verdient. Er ist der geborene Scorer. Es macht Spaß, ihm zuzusehen.".

Oilers auf Playoff-Kurs

Draisaitl erzielte beim zweiten Sieg hintereinander der Oilers im zweiten Drittel seinen 24. Saisontreffer, hinzu kamen seine Vorlagen Nummer 36 und 37. Edmonton ist Fünfter der Western Conference und damit weiter auf Kurs Playoffs.

Eishockey im Blut: Schon Draisaitls Vater Peter war Profi in Mannheim und Köln. (Quelle: imago images)Eishockey im Blut: Schon Draisaitls Vater Peter war Profi in Mannheim und Köln. (Quelle: imago images)

Greiss und Seidenberg erleiden Rückschlag

Weniger erfolgreich verliefen die weiteren Partien mit deutscher Beteiligung. Torwart Thomas Greiss und Verteidiger Dennis Seidenberg verloren mit den New York Islanders mit 2:4 gegen die Winnipeg Jets und mussten einen Rückschlag im Play-off-Rennen hinnehmen.

Pleiten für Rieder 

Nationalstürmer Tobias Rieder schaffte für die Arizona Coyotes gegen die Detroit Red Wings zwar seinen 18. Assist in dieser Spielzeit, musste am Ende mit seinem Team aber eine 4:5-Pleite nach Penaltyschießen verdauen. Die Coyotes sind im Westen Vorletzter.

Torhüter Philipp Grubauer kam dagegen bei der 1:2-Niederlage der Washington Capitals nach Verlängerung gegen die Nashville Predators nicht zum Einsatz.

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