• Home
  • Sport
  • Wintersport
  • Eishockey WM
  • Nach Gala in MĂŒnchen: Die EisbĂ€ren Berlin sind wieder Eishockey-Meister


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr ein VideoOslo: Terrorverdacht nach SchießereiSymbolbild fĂŒr einen TextVermisster Junge in Gulli gefundenSymbolbild fĂŒr einen TextHĂ€me nach Fake-Videoschalte mit GiffeySymbolbild fĂŒr einen TextRKI: Inzidenz steigt weiterSymbolbild fĂŒr einen TextUkraine-Krieg: Russen feuern aus BelarusSymbolbild fĂŒr einen TextUnion Berlin verliert TopstĂŒrmerSymbolbild fĂŒr einen TextFaeser besorgt ĂŒber AfD-EntwicklungSymbolbild fĂŒr einen TextKatze: Ex trennte sich wegen NacktfotoSymbolbild fĂŒr einen TextOtto Ă€ndert Zahlungsoptionen fĂŒr KundenSymbolbild fĂŒr einen TextNasa: Unerwarteter Fund auf dem MondSymbolbild fĂŒr einen TextPolizeiwache in Berlin durchsuchtSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserDFB-Star: SpektakulĂ€rer Tausch möglichSymbolbild fĂŒr einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Die EisbÀren Berlin sind wieder Eishockey-Meister

Von t-online
Aktualisiert am 05.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Der neue deutsche Meister: die EisbÀren aus Berlin.
Der neue deutsche Meister: die EisbÀren aus Berlin. (Quelle: Passion2Press/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Berliner konnten sich in diesem entscheidenden Spiel klar durchsetzen. Den Siegeszug der EisbĂ€ren beobachtete auch Bayern-Trainer Julian Nagelsmann von der TribĂŒne aus.

Die EisbĂ€ren Berlin haben den Meistertitel in der Deutschen Eishockey Liga beim EHC Red Bull MĂŒnchen triumphal verteidigt. Am Mittwochabend bejubelte der DEL-Rekordmeister durch ein 5:0 (1:0, 3:0, 1:0) beim bayrischen Rivalen die insgesamt neunte Meisterschaft. Nach drei hart umkĂ€mpften Partien in der Best-of-five-Serie sorgten Tore von Matthew White (9./37./60. Minute), Frans Nielsen (25.) und Marcel Noebels (26.) vorzeitig fĂŒr den nötigen dritten Sieg, der diesmal deutlich ausfiel.

Die MĂŒnchner verzweifelten immer wieder am herausragend haltenden Nationalkeeper Niederberger, der zur neuen Saison zum EHC wechseln soll. "Zwei, drei Fehler - die darfst du den Berliner halt nicht geben, und wir beißen uns die ZĂ€hne aus gegen einen Mann", sagte MĂŒnchens NationalstĂŒrmer Max Kastner schon vor dem Schlussdrittel frustriert bei MagentaSport.

EisbÀren waren klar besser

Das EHC-Team des ehemaligen Berliner Meister-Trainers Don Jackson konnte in einer erneut von der Corona-Pandemie beeintrĂ€chtigten DEL-Saison nur Spiel eins der Finalserie gewinnen. Die MĂŒnchner verpassten den vierten Titelgewinn nach dem Hattrick von 2016 bis 2018 am Ende doch recht deutlich. DafĂŒr war der souverĂ€ne DEL-Hauptrundensieger von Trainer Serge Aubin zu stark.

Die EisbĂ€ren zogen mit dem neunten Titel an den je achtfachen Meistern DĂŒsseldorf, Köln und Mannheim vorbei, die ihre Titel allesamt oder teilweise noch in der frĂŒheren Bundesliga sammelten. Die Berliner bestĂ€tigten damit den Titel aus dem vergangenen Jahr, der noch unter anderen Bedingungen erspielt wurde. Bei noch strengeren Corona-Regelungen hatte die vergangene Saison ganz ohne Zuschauer stattgefunden. In den Playoffs waren vor Jahresfrist zudem nur zwei Siege zum Weiterkommen oder zum Titelgewinn notwendig.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Schwarzer Schimmel in der Dusche: So werden Sie ihn los
Schwarzer Schimmel: Vor allem in Ecken siedelt sich der Pilz schnell an.


Auch Bayern-Trainer Nagelsmann auf der TribĂŒne

Inzwischen sind lĂ€ngst wieder Fans in den Hallen zugelassen und die 5533 Zuschauer in der ausverkauften kleinen MĂŒnchner Olympiahalle sorgten fĂŒr einen stimmungsvolleren Meister-Rahmen als 2021. Dabei war das Publikum schnell konsterniert angesichts des abgeklĂ€rten und selbstbewussten EisbĂ€ren. Auch FC-Bayern-Coach Julian Nagelsmann im Publikum brachte dem EHC kein GlĂŒck.

Die Hausherren begannen druckvoll, verkrampften aber zu schnell angesichts des Drucks, unbedingt siegen zu mĂŒssen. Der frĂŒhe Knackpunkt im Spiel war die neunte Minute: Ein EHC-Treffer von Justin SchĂŒtz wurde korrekterweise wegen einer Behinderung Niederbergers nicht anerkannt. Kurz darauf schlugen die Berliner zu. Einen Traumpass des in den Playoffs starken Routiniers Frank Hördler (37) verwertete White abgeklĂ€rt. Dies zeigte Wirkung. Bei den EisbĂ€ren wuchs das Selbstbewusstsein. Im Mittelabschnitt sorgte dann ein eiskalter Doppelschlag der EisbĂ€ren fĂŒr die Vorentscheidung.

ZunĂ€chst traf der inzwischen 38 Jahre alte langjĂ€hrige dĂ€nische NHL-Star Nielsen bereits zum dritten Mal in der Finalserie. Nur 51 Sekunden spĂ€ter erhöhte NationalstĂŒrmer Noebels. SpĂ€testens nach einer erneuten Glanztat Niederbergers in der 35. Minute gegen Ben Street schien klar: Der EHC muss weiter auf den vierten Titelgewinn warten. Erneut White per abgefĂ€lschtem Schuss und einem Treffer ins leere Netz in der Schlussminute machte den Berliner Finalsieg schon nach vier von fĂŒnf möglichen Spielen perfekt. Das dĂŒrfte auch Bundestrainer Toni Söderholm gefreut haben: Von den beiden Finalteams könnte noch gut ein halbes Dutzend Spieler in der kommenden Woche zum Kader fĂŒr die Weltmeisterschaft in Finnland (13. bis 29. Mai) stoßen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Julian Nagelsmann
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website