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Formel 1: Ferrari-Pilot Sainz reagiert auf Abschied durch Hamilton-Wechsel


Nach Hamiltons Sensationswechsel
Ferrari-Pilot reagiert auf Zwangsabschied

Von t-online, Kgl

02.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Carlos Sainz Jr.: Er muss seinen Ferrari-Sitz für Lewis Hamilton räumen.Vergrößern des BildesCarlos Sainz Jr.: Er muss seinen Ferrari-Sitz für Lewis Hamilton räumen. (Quelle: IMAGO/imago images)
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Superstar Lewis Hamilton wird ab 2025 im Ferrari sitzen. Carlos Sainz wird dafür seinen Platz im roten Renner räumen müssen – und reagiert nun.

Der Sensationswechsel von Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton von Mercedes zu Ferrari zur Saison 2025 schlägt hohe Wellen. Auch auf Carlos Sainz hat der Wechsel Auswirkungen. Denn durch die Hamilton-Verpflichtung ist nun klar, dass der Vertrag des Spaniers bei Ferrari nicht verlängert wird. Er muss sich zur kommenden Saison ein neues Team suchen.

Nach der offiziellen Bekanntgabe des Hamilton-Deals reagierte Sainz auf seinen Profilen in den Sozialen Medien. "Nach den heutigen Nachrichten werden sich die Wege von Scuderia Ferrari und mir Ende 2024 trennen", schrieb er.

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Der 29-Jährige möchte sich aber nun auf die anstehende Saison, die er noch im Ferrari bestreiten wird, konzentrieren: "Wir haben immer noch eine lange Saison vor uns und, wie immer, werde ich mein absolut Bestes für das Team und die Tifosi auf der ganzen Welt geben." Über seine eigene Zukunft werde er "zu gegebener Zeit" Auskunft geben.

Sainz kam zur Saison 2021 zu Ferrari, wo er den viermaligen deutschen Weltmeister Sebastian Vettel ersetzte. Zuvor war er bereits für Toro Rosso (heute Visa Cash App RB), Renault und McLaren in der Formel 1 aktiv.

Für welchen Rennstall Sainz künftig an den Start gehen wird, ist völlig offen. Denkbar wäre, dass er den umgekehrten Weg antritt und Hamilton bei Mercedes ersetzt. Allerdings wäre auch ein Engagement beim Sauber-Rennstall denkbar, der ab 2026 von Audi übernommen wird. Durch seinen Vater, die Rallye-Legende Carlos Sainz Senior, der erst Anfang des Jahres die Rallye Dakar in einem Audi gewann, könnte er gute Verbindungen zu der deutschen Marke pflegen.

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